vom 22. November 2002
Das Gesetz vom 10. Dezember 1912 über das gerichtliche Verfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten (Zivilprozessordnung), LGBl. 1912 Nr. 9/1, in der geltenden Fassung, wird wie folgt abgeändert:
In den §§ 28, 29, 31, 33, 41, 49, 83, 86, 101, 103, 112, 113, 155, 158, 160, 174, 179, 200, 212, 226, 236, 237, 257, 263, 321, 450, 481, 496 sowie in den Überschriften vor den §§ 112 und 160 ZPO wird die Bezeichnung "Advokat" durch die Bezeichnung "Rechtsanwalt" in der jeweiligen grammatikalischen Fassung ersetzt.
Dieses Gesetz tritt gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses Nr. 85/2002 vom 25. Juni 2002 über die Änderung des Anhangs VII (Gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen) des EWR-Abkommens in Kraft.