vom 2. September 2008
der Aufhebung von Art. II Abs. 1 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 22. Juni 2006 betreffend die Abänderung des Gesetzes über das Halten von Hunden, in der Fassung des Gesetzes vom 24. November 2006, durch das Urteil des Fürstlich Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes vom 30. Juni 2008 (StGH 2007/118)
Gemäss Art. 19 Abs. 3 des Gesetzes vom 27. November 2003 über den Staatsgerichtshof (StGHG), LGBl. 2004 Nr. 32, macht die Regierung das Urteil des Fürstlich Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes vom 30. Juni 2008, StGH 2007/118, kund:
Art. II Abs. 1 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 22. Juni 2006 betreffend die Abänderung des Gesetzes über das Halten von Hunden, LGBl. 2006 Nr. 277, in der Fassung des Gesetzes vom 24. November 2006, LGBl. 2006 Nr. 278, mit dem Wortlaut: "Hundehalter, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes einen potentiell gefährlichen Hund besitzen, haben bis zum 1. März 2007 eine Bewilligung nach Art. 6 zu beantragen. Von der Erfüllung der Voraussetzungen nach Art. 6 Abs. 2 Bst. d kann abgesehen werden, wenn der Antragsteller den Nachweis über die erfolgreiche Ablegung der Sozialverträglichkeitsprüfung (Art. 6d Abs. 4) erbringen kann" ist verfassungswidrig und wird aufgehoben.
Diese Aufhebung wird mit dieser Kundmachung rechtswirksam.