vom 21. Oktober 2014
der Teilaufhebung von Art. 13 Abs. 3 Bst. a der Verordnung über die Einhebung von Gebühren im Ausländerrecht durch das Urteil des Fürstlich Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes vom 1. September 2014 (StGH 2013/167)
Gemäss Art. 21 Abs. 3 i.V.m. Art. 19 Abs. 3 des Gesetzes vom 27. November 2003 über den Staatsgerichtshof (StGHG), LGBl. 2004 Nr. 32, macht die Regierung das Urteil des Fürstlich Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes vom 1. September 2014, StGH 2013/167, kund:
Die Wortfolge "Änderungen im Zentralen Personenregister" in Art. 13 Abs. 3 Bst. a der Verordnung vom 13. September 2011 über die Erhebung von Gebühren im Ausländerrecht, LGBl. 2011 Nr. 440, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Diese Aufhebung wird mit dieser Kundmachung rechtswirksam.