vom 17. August 2016
der Teilaufhebung von Art. 87quater Abs. 5 der Verordnung zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung durch das Urteil des Fürstlich Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes vom 27. Juni 2016 (StGH 2016/19)
Gemäss Art. 21 Abs. 3 i.V.m. Art. 19 Abs. 3 des Gesetzes vom 27. November 2003 über den Staatsgerichtshof (StGHG), LGBl. 2004 Nr. 32, macht die Regierung das Urteil des Fürstlich Liechtensteinischen Staatsgerichtshofes vom 27. Juni 2016, StGH 2016/19, kund:
Die Wortfolge "und ein Anspruch auf Invalidenrente kann auch für den Zeitraum vor der Ausrichtung der vorbezogenen Altersrente nicht entstehen" in Art. 87quater Abs. 5 der Verordnung vom 7. Dezember 1981 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV), LGBl. 1982 Nr. 35, in der geltenden Fassung, wird als gesetz- und verfassungswidrig aufgehoben.
Diese Aufhebung wird mit dieser Kundmachung rechtswirksam.