| 411.014 |
| Liechtensteinisches Landesgesetzblatt |
| Jahrgang 2021 |
Nr. 181 |
ausgegeben am 28. Mai 2021 |
Verordnung
vom 25. Mai 2021
betreffend die Abänderung der Verordnung über die Subvention von Privatschulen
Aufgrund von Art. 102 Abs. 2 und Art. 130 Abs. 2 des Schulgesetzes (SchulG) vom 15. Dezember 1971, LGBl. 1972 Nr. 7, in der geltenden Fassung, verordnet die Regierung:
Abänderung bisherigen Rechts
Die Verordnung vom 25. April 2000 über die Subvention von Privatschulen, LGBl. 2000 Nr. 90, in der geltenden Fassung, wird wie folgt abgeändert:
Art. 1
Beiträge bei inländischem Wohnsitz
Die Beiträge gemäss Art. 130 Abs. 2 des Schulgesetzes betragen je Semester und Schüler oder Schülerin mit inländischem Wohnsitz:
a) Primarschulstufe (Schulstufen 1 bis 5): 1 060 Franken;
b) Sekundarstufe I (Schulstufen 6 bis 9, einschliesslich Freiwilliges 10. Schuljahr): 2 120 Franken;
c) Sekundarstufe II (Schulstufen 10 bis 12): 2 700 Franken.
Diese Verordnung tritt am 1. August 2021 in Kraft.
Fürstliche Regierung:
gez. Dr. Daniel Risch
Fürstlicher Regierungschef