| 832.101 | ||
| Liechtensteinisches Landesgesetzblatt | ||
| Jahrgang 2023 | Nr. 125 | ausgegeben am 30. März 2023 |
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Lymphovenöse Anastomose und Vaskularisierte Lymphknotentransplantation zur Behandlung von Lymphödem
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Ja
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Wenn die mit dem Lymphödem verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen ungenügend auf dokumentierte, leitlinienkonforme konservative komplexe physikalische Entstauungstherapie (manuelle Lymphdrainage, Bewegungsübungen, Kompression, Hautpflege) von mindestens 12 Monaten Dauer ansprechen.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, die die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2023-31.12.2026
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Liposuktion zur Behandlung von Schmerzen bei Lipödem
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Ja
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Wenn die mit dem Lipödem verbundenen Schmerzen ungenügend auf intensive und dokumentierte konservative Therapie (konsequente Kompressionstherapie, manuelle Lymphdrainagetherapie) von mindestens 12 Monaten Dauer ansprechen.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, die die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
Indikationsstellung interdisziplinär durch mindestens zwei der folgenden Fachärzte für Angiologie, Plastisch-Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Endokrinologie/Diabetologie oder Dermatologie.
Durchführung durch einen Facharzt mit profundem Wissen mit der Technik der Liposuktion.
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1.4.2023-31.12.2025
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Operative Adipositasbehandlung
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Ja
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Der Patient hat einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 35.
Eine zweijährige adäquate Therapie zur Gewichtsreduktion war erfolglos.
Indikationsstellung, Durchführung, Qualitätssicherung und Nachkontrollen gemäss den Richtlinien der "Swiss Society for the Study of Morbid Obesity and Metabolic Disorders" (SMOB) vom 1. Januar 20212 zur operativen Behandlung von Übergewicht.
Durchführung an Zentren, die aufgrund ihrer Organisation und ihres Personals in der Lage sind, bei der operativen Adipositasbehandlung die Richtlinien der SMOB vom 1. Januar 2021 zu respektieren.
Bei Zentren, die von der SMOB nach ihren Richtlinien vom 1. Januar 2021 anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist.
Soll der Eingriff in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der SMOB nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.10.2018,
1.4.2023
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Metabolische Chirurgie
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Ja
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Der Patient hat einen schlecht einstellbaren Diabetes Typ II und einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 - 35. Der Diabetes Typ 2 lässt sich durch konservative Massnahmen alleine über eine Dauer von mindestens 12 Monaten nicht suffizient einstellen.
Indikationsstellung, Durchführung, Qualitätssicherung und Nachkontrollen gemäss den Richtlinien der "Swiss Society for the Study of Morbid Obesity and Metabolic Disorders (SMOB)" vom 1. Januar 20213 zur operativen Behandlung von Übergewicht.
Durchführung an Zentren, die aufgrund ihrer Organisation und ihres Personals in der Lage sind, die Richtlinien der SMOB vom 1. Januar 2021 zu respektieren.
Bei Zentren, die von der SMOB nach ihren Richtlinien vom 1. Januar 2021 anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist.
Soll der Eingriff in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der SMOB nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, die die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2023-31.12.2025
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Adipositasbehandlung mit Magenballons
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Nein
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1.4.2000
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Endovenöse Thermo-Ablation von Stammvenen bei Varikose
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Ja
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Mit Radiofrequenz oder Laser
Durch Ärzte mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Endovenöse thermische Ablation von Stammvenen bei Varikose vom 1. Januar 2016, revidiert am 29. September 20164, entspricht
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1.9.2006,
1.1.2017,
1.4.2023
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Mechanisch-chemische endovenöse Therapie von Varizen vom Typ Clarivein®
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Nein
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1.1.2014
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Isolierte Nierentransplantation
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Ja
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Eingeschlossen sind die Operation beim Spender samt der Behandlung allfälliger Komplikationen sowie die Leistungen nach Art. 47a Abs. 1 des Gesundheitsgesetzes und nach Art. 90b der Gesundheitsverordnung.
Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers beim allfälligen Tod des Spenders.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.3.2016
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Isolierte Herztransplantation
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Ja
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Bei schweren, unheilbaren Herzkrankheiten wie insbesondere ischämischer Kardiopathie, idiopathischer Kardiomyopathie, Herzmissbildungen und maligner Arrhythmie.
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1.4.2000
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Isolierte Nicht-Lebend-Lungentransplantation
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Ja
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Bei Patienten im Endstadium einer chronischen Lungenerkrankung
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.8.2020
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Herz-Lungen-Transplantation
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Nein
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1.4.2000
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Isolierte Lebertransplantation
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Ja
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1.4.2000,
1.8.2020
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Lebend-Lebertransplantation
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Ja
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Eingeschlossen sind die Operation beim Spender samt der Behandlung allfälliger Komplikationen sowie die Leistungen nach Art. 47a Abs. 1 des Gesundheitsgesetzes und nach Art. 90b der Gesundheitsverordnung.
Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers beim allfälligen Tod des Spenders.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.3.2016,
1.8.2020
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Kombinierte (simultane) Pankreas- und Nierentransplantation
|
Ja
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.8.2020
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Pankreas- nach Nierentransplantation
|
Ja
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1.1.2014,
1.8.2020
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Isolierte Pankreas-Transplantation
|
Ja
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1.1.2000,
1.1.2014,
1.8.2020
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Kombinierte simultane Insel- und Nierentransplantation
|
Ja
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1.1.2014,
1.8.2020
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Insel- nach Nierentransplantation
|
Ja
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1.1.2014,
1.8.2020
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Isolierte Allotransplantation der Langerhans'schen Inseln
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Ja
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.8.2020
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Isolierte Autotransplantation der Langerhans'schen Inseln
|
Ja
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.8.2020
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Isolierte Dünndarmtransplantation
|
Ja
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.8.2020
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Leber-Dünndarm- und multiviszerale Transplantation
|
Ja
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.8.2020
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Osteochondrale Mosaikplastik zur Deckung von Knorpel-Knochen-Defekten
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Ja
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Zur Behandlung von posttraumatischen Knorpel-Knochenläsionen am Kniegelenk mit maximal 2 cm² Ausdehnung. Zur Behandlung von Knorpel-Knochenläsionen bei Osteochondrosis Dissecans im Kniegelenk.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.7.2017,
1.4.2023
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Autologe Chondrozytentransplantation
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Ja
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Zur Behandlung von posttraumatischen Knorpelläsionen am Kniegelenk. Gemäss den Empfehlungen und der Liste der Indikationen und Kontraindikationen der schweizerischen Medizinaltarif-Kommission UVG (MTK) vom 10. Dezember 2019 (Faktenblatt 2019-147.829.01-1)5.
Zur Behandlung von Knorpelläsionen bei Osteochondrosis Dissecans im Kniegelenk.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.7.2017-31.12.2020,
1.4.2023-31.12.2024
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Plättchen-Gel bei Knie-Totalprothese
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Nein
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1.9.2006
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Kollagen-Meniskus-Implantat
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Nein
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1.1.2014
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Laser-Meniscectomie
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Nein
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1.9.2006
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Zement-Augmentation (Vertebroplastie, Kyphoplastie) zur Therapie von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen
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Ja
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Bei osteoporotischer Wirbelkörperfraktur, wenn eine konservative Schmerztherapie keine für eine Mobilisierung ausreichende Schmerzlinderung ergibt oder zu erwarten ist, gemäss der Leitlinie "Chirurgische Behandlung von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen" der Schweizerischen Gesellschaft für Spinale Chirurgie, der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie und der Schweizerischen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates vom 8. September 2021.6
Interdisziplinäre Indikationsstellung durch ein "Spine Board", bestehend aus einem Facharzt für Neurochirurgie oder Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2021)7 und mindestens einem Facharzt für Allgemeine Innere Medizin oder Rheumatologie oder Endokrinologie. Die Besprechung und Indikationsstellung muss dokumentiert sein.
Durchführung an einem Zentrum, an welchem mindestens ein Facharzt für Neurochirurgie oder Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2021)8 tätig ist.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.4.2023
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Spondylodese mittels Diskuskäfigen oder Knochentransplantat
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Ja
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
- Instabilität der Wirbelsäule mit Diskushernie, Diskushernienrezidiv oder Stenose bei Patienten mit therapieresistenten invalidisierenden spondylogenen oder radikulären Schmerzen, bedingt durch klinisch und radiologisch nachgewiesene instabile, degenerative Pathologien der Wirbelsäule
- nach Misserfolg einer hinteren Spondylodese mit Pedikelschraubensystem.
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1.9.2006
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Prothesen der zervikalen Bandscheiben
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Ja
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Indikation:
Symptomatische degenerative Erkrankung der Bandscheiben der Halswirbelsäule.
Eine 3-monatige konservative Therapie war erfolglos. Ausnahmen sind Patienten mit degenerativen Erkrankungen der Halswirbelsäule, die auch unter stationären Therapiebedingungen an nicht beherrschbaren Schmerzzuständen leiden oder bei denen trotz konservativer Therapie progrediente neurologische Ausfälle auftreten.
- Degeneration von maximal zwei Segmenten
- keine primäre segmentale Kyphose
- Beachtung der allgemeinen Kontraindikationen.
Durchführung der Operation nur durch Fachärzte für Neurochirurgie oder Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie (SGNC und SO, Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 20219).
Soll der Eingriff durch einen Chirurgen durchgeführt werden, der die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.7.2017,
1.4.2023
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Prothesen der lumbalen Bandscheiben
|
Ja
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Indikation:
Symptomatische degenerative Erkrankung der Bandscheiben der Lendenwirbelsäule.
Eine 6-monatige konservative Therapie war erfolglos. Ausnahmen sind Patienten mit degenerativen Erkrankungen der Lendenwirbelsäule, die auch unter stationären Therapiebedingungen an nicht beherrschbaren Schmerzzuständen leiden.
- Degeneration von maximal zwei Segmenten
- keine primäre Facettengelenksarthrose
- Beachtung der allgemeinen Kontraindikationen.
Durchführung der Operation nur durch Fachärzte für Neurochirurgie oder Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie (SGNC und SO, Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 202110). Soll der Eingriff durch einen Chirurgen durchgeführt werden, der die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.7.2017,
1.4.2023
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Interspinöse dynamische Stabilisierung der Wirbelsäule
|
Ja
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Indikation:
Dynamische Spinalstenose, Spinalstenose mit Dekompression, Diskushernienrezidiv mit Dekompression und Facettenhyperpressions-Syndrom.
Durchführung der Operation nur durch Fachärzte für Neurochirurgie oder Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie (SGNC und SO, Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 202111).
Soll der Eingriff durch einen Chirurgen durchgeführt werden, der die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.1.2018,
1.4.2023
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Posteriore pedikel-schraubenbasierte dynamische Stabilisierung der Wirbelsäule
|
Ja
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Indikationen:
- Spinalstenose mit oder ohne degenerative Spondylolisthesis, auf maximal zwei Etagen; bei mehr als zwei Etagen ist eine vorgängige besondere Gutsprache der Kasse erforderlich, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
- Bandscheibendegeneration auf maximal zwei Etagen, evtl. mit einer Facettenarthrose.
Eine 6-monatige konservative Therapie war erfolglos. Ausnahmen sind Patienten mit degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule, die auch unter stationären Therapiebedingungen an nicht beherrschbaren Schmerzzuständen leiden oder bei denen trotz konservativer Therapie progrediente neurologische Ausfälle auftreten.
Durchführung der Operation nur durch Fachärzte für Neurochirurgie oder Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie (SGNC und SO, Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 202112).
Soll der Eingriff durch einen Chirurgen durchgeführt werden, der die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.1.2018,
1.4.2023
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Laser-Diskushernienoperation;
Laserdiskusdekompression
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Nein
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1.4.2000
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Intradiskale elektrothermale Therapie
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Nein
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1.9.2006
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Uroflowmetrie (Messung des Urinflusses mit kurvenmässiger Registrierung)
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Ja
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1.4.2000,
1.1.2014
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Extrakorporale Stosswellenlithotripsie (ESWL), Nierensteinzertrümmerung
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Ja
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Indikationen:
ESWL eignet sich:
a) bei Harnsteinen des Nierenbeckens,
b) bei Harnsteinen des Nierenkelches,
c) bei Harnsteinen des Ureters, falls die konservative Behandlung jeweils erfolglos geblieben ist und wegen der Lage, der Form und der Grösse des Steines ein Spontanabgang als unwahrscheinlich beurteilt wird.
Die mit der speziellen Lagerung des Patienten verbundenen erhöhten Risiken bei der Narkose erfordern eine besonders kompetente fachliche und apparative Betreuung während der Narkose (spezielle Ausbildung der Ärzte und der Narkosegehilfen sowie adäquate Überwachungsgeräte).
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1.4.2000
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Operative Behandlung bei Erektionsstörungen:
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- Penisprothese
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Nein
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1.4.2000
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- Revaskularisationschirurgie
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Nein
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1.4.2000
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Embolisationsbehandlung bei Varikozele testis:
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- mittels Verödungs- oder Coilmethode
|
Ja
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1.4.2000
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- mittels Balloons oder Mikrocoils
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Nein
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1.4.2000
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Transurethrale ultraschallgesteuerte laserinduzierte Prostataektomie
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Nein
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1.4.2000
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Hochenergie Transurethrale Mikrowellentherapie (HE-TUMT)
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Nein
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1.9.2006
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Elektrische Neuromodulation der sakralen Spinalnerven mit einem implantierbaren Gerät zur Behandlung von Harninkontinenz oder Blasenentleerungsstörungen
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Ja
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Als Zweitlinien- oder Drittlinien-Therapie nach Ausschöpfen konservativer Massnahmen und Einbezug nicht- resp. minimal-invasiver Therapie-Optionen (tibiale/pudendale Nervenstimulation, OnabotulinumtoxinA-Injektionen in den Detrusor).
Indikationsstellung, Durchführung, Nachkontrollen und Qualitätssicherung gemäss den Richtlinien Sakrale Neuromodulation der "Swiss Society for Sacral Neuromodulation (SSSNM)" vom 30. September 202113.
Die Indikationsstellung sowie Eingriffe (Implantation der Elektroden und des Neuromodulators) dürfen ausschliesslich unter der Verantwortung von Fachärzten für Urologie mit Schwerpunkt Neuro-Urologie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Juli 2014, revidiert am 19. Oktober 201714) erfolgen.
Durchführung an Zentren, die aufgrund ihrer Organisation und ihres Personals die Richtlinien der SSSNM vom 30. September 202115 erfüllen. Bei Zentren, die von der SSSNM anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist.
Soll der Eingriff in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der SSSNM nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Kostengutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.1.2021,
1.4.2023
|
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Elektrische Neuromodulation der sakralen Spinalnerven mit einem implantierbaren Gerät zur Behandlung der Stuhlinkontinenz
|
Ja
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Nach erfolgloser konservativer und/oder chirurgischer Behandlung (inklusive Rehabilitation).
Indikationsstellung, Durchführung, Nachkontrollen und Qualitätssicherung gemäss den Richtlinien Sakrale Neuromodulation der "Swiss Society for Sacral Neuromodulation (SSSNM)" vom 30. September 202116.
Die Indikationsstellung sowie Eingriffe (Implantation der Elektroden und des Neuromodulators) dürfen ausschliesslich unter der Verantwortung von Fachärzten für Chirurgie mit Schwerpunkt Viszeralchirurgie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 202017) oder Fachärzten für Chirurgie mit Diplom "EBSQ Coloproctology" erfolgen.
Durchführung an Zentren, die aufgrund ihrer Organisation und ihres Personals die Richtlinien der SSSNM vom 30. September 202118 erfüllen. Bei Zentren, die von der SSSNM anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist.
Soll der Eingriff in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der SSSNM nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Kostengutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.1.2021,
1.4.2023
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Perkutane Elektroneuromodulation des Tibialnervs mit Nadelelektroden
|
Ja
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Zur Behandlung der idiopathischen hyperaktiven Blase oder der Stuhlinkontinenz
Nach Ausschöpfen konservativer Therapieoptionen
Indikationsstellung und Durchführung ausschliesslich durch Fachärzte für Urologie oder für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Urogynäkologie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2016, revidiert am 16. Februar 2017)19 (bei hyperaktiver Blase) oder für Gastroenterologie oder für Chirurgie mit Schwerpunkt Viszeralchirurgie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2020) (bei Stuhlinkontinenz)
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1.2.2020,
1.4.2023
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Repetitive periphere Magnetstimulation (rPMS, Magnetic Innervation Therapy) des Beckenbodens bei Urin-Inkontinenz
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Nein
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1.1.2018
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|
Behandlung von Blasenspeicherstörung durch zystoskopische Injektion von Botulinumtoxin Typ A in die Blasenwand
|
Ja
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Nach Ausschöpfung konservativer Therapieoptionen.
Bei folgenden Indikationen:
- Harninkontinenz infolge neurogener Detrusorhyperaktivität in Zusammenhang mit einer neurologischen Erkrankung bei Erwachsenen, sofern die Behandlung durch Fachärzte für Urologie durchgeführt wird
- idiopathische hyperaktive Blase bei Erwachsenen, sofern die Behandlung durch Fachärzte für Urologie oder für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Urogynäkologie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2016, revidiert am 16. Februar 2017)20 durchgeführt wird
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1.1.2014,
1.1.2016,
1.1.2017,
1.4.2023
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|
Urologische Stents
|
Ja
|
Wenn ein chirurgischer Eingriff aufgrund von Komorbidität oder schwerer körperlicher Beeinträchtigung oder aus technischen Gründen kontraindiziert ist.
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1.1.2014
|
|
Hoch intensiver fokussierter Ultraschall (HIFU) zur Behandlung des Prostatakarzinoms
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Nein
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|
1.1.2014
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|
Transurethale photoselektive Vaporisation der Prostata (PVP) mittels Laser
|
Ja
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Beim symptomatischen Prostataobstruktionssyndrom.
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1.1.2014
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|
Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Operative Mammarekonstruktion
|
Ja
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Zur Herstellung der physischen und psychischen Integrität der Patientin nach medizinisch indizierter Brustamputation oder teilweiser Brustentfernung.
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1.4.2000,
1.1.2016
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|
Autologe Fetttransplantation zur postoperativen Rekonstruktion der Mamma
|
Ja
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Als ergänzende Massnahme zur Massnahme "Operative Mammarekonstruktion".
Durch Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.
Maximal drei Sitzungen und keine erneuten späteren Behandlungen mit autologer Fetttransplantation.
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1.3.2019 -30.6.2023
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|
Operative Reduktion der gesunden Brust bei Brustamputation oder teilweiser Brustentfernung der erkrankten Brust
|
Ja
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Zur Behebung einer Brustasymmetrie und Herstellung der physischen und psychischen Integrität der Patientin.
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1.1.2016,
1.10.2018
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Autologe Fetttransplantation zur Korrektur konnataler, krankheitsbedingter und posttraumatischer Defekte
|
Ja
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Durch Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.1.2017,
1.3.2019
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Hautautograft mit gezüchteten Keratinozyten
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Ja
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Bei Erwachsenen:
- Verbrennungen von 70 % oder mehr der gesamten Körperoberfläche;
- tiefe Verbrennungen von 50 % oder mehr der gesamten Körperoberfläche.
Bei Kindern:
- Verbrennungen von 50 % oder mehr der gesamten Körperoberfläche;
- tiefe Verbrennungen von 40 % oder mehr der gesamten Körperoberfläche.
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1.9.2006
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|
Behandlung der Gesichtslipoatrophie mit Füllmaterial
|
Ja
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Bei Auftreten der Gesichtslipoatrophie nach einer medikamentösen Behandlung oder im Rahmen einer Erkrankung.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.1.2014
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|
Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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|
Hyperbare Sauerstofftherapie
|
Ja
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Bei
- chronischen Bestrahlungsschäden und Bestrahlungsspätschäden
- akuter Osteomyelitis am Kiefer
- chronischer Osteomyelitis
- diabetischem Fusssyndrom im Stadium ≥2B nach der Wagner-Armstrong-Klassifikation
- Dekompressionskrankheit, sofern der Unfallbegriff nicht erfüllt ist. Durchführung in den Zentren gemäss dem "Merkblatt für Rettungsdienste" von Divers Alert Network (DAN) und REGA21; ausserhalb dieser Zentren: Wenn der Transport zur nächsten hyperbaren Druckkammer gemäss Merkblatt nicht schnell und schonend genug gewährleistet werden kann.
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1.4.2000,
1.1.2014
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|
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Nein
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- akuter idiopathischer Hörsturz
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1.1.2017
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Impfung gegen Tollwut
|
Ja
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Bei Behandlung von Patienten, die bereits von einem tollwütigen oder der Tollwut verdächtigen Tier gebissen wurden.
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1.4.2000
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Behandlung der Adipositas
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Ja
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- bei Übergewicht (Body-Mass-Index (BMI) ≥30 kg/m²)
- bei Übergewicht (BMI ≥25 kg/m²) und Folgeerkrankung, welche durch die Gewichtsreduktion günstig beeinflusst werden kann
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1.4.2000,
1.4.2023
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- durch Amphetaminderivate
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Nein
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1.4.2000
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- durch Schilddrüsenhormon
|
Nein
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1.4.2000
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|
- durch Diuretika
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Nein
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1.4.2000
|
|
- durch Chorion-Gonadotropin-Injektionen
|
Nein
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1.4.2000
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Hämodialyse in Heimbehandlung
|
Ja
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|
1.4.2000
|
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Enterale Ernährung zu Hause
|
Ja
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Wenn eine ausreichende perorale sondenfreie Ernährung ausgeschlossen ist.
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1.4.2000
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Sondenfreie enterale Ernährung zu Hause
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Ja
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Indikationsstellung gemäss den "Richtlinien der Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz (GESKES) über Home Care, künstliche Ernährung zu Hause" vom Januar 201322.
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1.9.2006,
1.1.2014
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Parenterale Ernährung zu Hause
|
Ja
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1.4.2000
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LDL-Apherese
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Ja
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Bei homozygoter familiärer Hypercholesterinämie.
Durchführung in einem Zentrum, das über die nötige Infrastruktur und Erfahrung verfügt.
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1.4.2000,
1.1.2014
|
|
|
Nein
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Bei heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie.
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Nein
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Bei therapierefraktärer Hypercholesterinämie.
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Gallensteinzertrümmerung
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Ja
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Intrahepatische Gallensteine; extrahepatische Gallensteine im Bereich des Pankreas und des Choledochus. Gallenblasensteine bei inoperablen Patienten (auch laparoskopische Cholezystektomie ausgeschlossen).
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1.4.2000
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Polysomnographie Polygraphie
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Ja
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Bei dringender Verdachtsdiagnose auf:
- Schlafapnoesyndrom;
- periodische Beinbewegungen im Schlaf;
- Narkolepsie, wenn die klinische Diagnose unsicher ist;
- ernsthafte Parasomnie (epileptische nächtliche Dystonie oder gewalttätiges Verhalten im Schlaf), wenn die Diagnose unsicher ist und daraus therapeutische Konsequenzen erwachsen.
Indikationsstellung und Durchführung in Zentren, die die Anforderungen der "Richtlinien zur Anerkennung von Zentren für Schlafmedizin und für die Erteilung des Zertifikates zur Durchführung von respiratorischen Polygraphien" vom 1. Januar 201923 der "Swiss Society for Sleep Research, Sleep Medicine and Chronobiology" (SSSSC) erfüllen.
Bei den von der SSSSC anerkannten Zentren wird davon ausgegangen, dass sie diese Anforderungen erfüllen. Soll die Untersuchung in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der SSSSC nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.1.2018,
1.1.2021
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Nein
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Routineabklärung der vorübergehenden und der chronischen Insomnie, der Fibrositis und des Chronic Fatigue Syndrome.
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1.4.2000
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Nein
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Bei dringender Verdachtsdiagnose auf:
- eine Ein- und Durchschlafstörung, wenn die initiale Diagnose unsicher ist und die Behandlung, ob verhaltensmässig oder medikamentös, nicht erfolgreich ist;
- persistierende zirkadiane Rhythmusstörung, wenn die klinische Diagnose unsicher ist.
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1.9.2006
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Nein
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Bei Geschwistern von Säuglingen, die am Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) verstorben sind.
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1.1.2014
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Polygraphie
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Ja
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Bei dringender Verdachtsdiagnose auf Schlafapnoe-Syndrom.
Durchführung nur durch Facharzt Pneumologie oder Oto-Rhino-Laryngologie, dessen Ausbildung in und praktische Erfahrung mit respiratorischer Polygraphie die Anforderungen der "Richtlinien zur Anerkennung von Zentren für Schlafmedizin und für die Erteilung des Zertifikates zur Durchführung von respiratorischen Polygraphien" vom 1. Januar 201924 der "Swiss Society for Sleep Research, Sleep Medicine and Chronobiology" (SSSSC) oder der "Richtlinien für die Erteilung eines Zertifikats für die Durchführung von respiratorischen Polygraphien durch ORL-Ärzte" der Schweizerischen Gesellschaft für Oto-Rhino-Laryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie (SGORL) vom 26. März 201525 erfüllen.
Bei den Fachärzten (Pneumologie oder ORL), die von der Schweizerischen Gesellschaft für Pneumologie (SGP) oder der SGORL anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass sie diese Voraussetzungen erfüllen.
Soll die Untersuchung von einem Facharzt durchgeführt werden, der nicht von der SGP oder der SGORL anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.1.2016,
1.1.2018,
1.1.2021
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Multiple-Sleep Latency-Test
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Ja
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Indikationsstellung und Durchführung in Zentren, die die Anforderungen der "Richtlinien zur Anerkennung von Zentren für Schlafmedizin und für die Erteilung des Zertifikates zur Durchführung von respiratorischen Polygraphien" vom 1. Januar 201926 der SSSSC erfüllen.
Bei den von der SSSSC anerkannten Zentren wird davon ausgegangen, dass sie diese Anforderungen erfüllen.
Soll die Untersuchung in einem nicht von der SSSSC anerkannten Zentrum durchgeführt werden, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.1.2018,
1.1.2021
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Maintenance-of-Wakefullness-Test
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Ja
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Indikationsstellung und Durchführung in Zentren, die die Anforderungen der "Richtlinien zur Anerkennung von Zentren für Schlafmedizin und für die Erteilung des Zertifikates zur Durchführung von respiratorischen Polygraphien" vom 1. Januar 201927 der SSSSC erfüllen.
Bei den von der SSSSC anerkannten Zentren wird davon ausgegangen, dass sie diese Anforderungen erfüllen.
Soll die Untersuchung in einem nicht von der SSSSC anerkannten Zentrum durchgeführt werden, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.1.2018,
1.1.2021
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Aktigraphie
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Ja
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Indikationsstellung und Durchführung in Zentren, die die Anforderungen der "Richtlinien zur Anerkennung von Zentren für Schlafmedizin und für die Erteilung des Zertifikates zur Durchführung von respiratorischen Polygraphien" vom 1. Januar 201928 der SSSSC erfüllen.
Bei den von der SSSSC anerkannten Zentren wird davon ausgegangen, dass sie diese Anforderungen erfüllen.
Soll die Untersuchung in einem nicht von der SSSSC anerkannten Zentrum durchgeführt werden, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.1.2018,
1.1.2021
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Atemtest mit Harnstoff 13C zum Nachweis von Helicobacter pylori
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Ja
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1.4.2000,
1.1.2014
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Kalorimetrie und/oder Ganzkörpermessung im Rahmen der Adipositasbehandlung
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Nein
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1.9.2006
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Kapselendoskopie
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Ja
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Zur Abklärung des Dünndarms vom Ligamentum Treitz bis zur Ileozökalklappe bei
- Blutungen unbekannter Ursache
- chronisch entzündlichen Erkrankungen des Dünndarms.
Nach vorgängig durchgeführter negativer Gastroskopie und Kolonoskopie.
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1.9.2006
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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Extrakorporelle Photopherese
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Ja
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Beim kutanen T-Zell-Lymphom (Sézary-Syndrom oder erythrodermatische Mycosis Fungoides Stadium IIIA, IIIB, IV).
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1.1.2014,
1.1.2021
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Ja
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Bei Graft-Versus-Host-Disease, wenn die vorausgegangene konventionelle Therapie (z.B. Kortikosteroide) erfolglos war.
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1.1.2014
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Ja
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Nach einer Lungentransplantation nur bei Bronchiolitis-obliterans-Syndrom, wenn augmentierte Immunsuppression sowie ein Behandlungsversuch mit Makroliden erfolglos waren.
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1.1.2017,
1.4.2023-31.12.2024
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Endovaskuläre Therapie der vaskulär bedingten erektilen Dysfunktion:
- endovaskuläre Revaskularisation der peniszuführenden Arterien
- endovaskuläre Embolisationstherapie der penisabführenden Venen
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Ja
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Unter folgenden (kumulativ erfüllten) Voraussetzungen:
- Nichtansprechen auf vasoaktive Substanzen oder wenn diese kontraindiziert sind.
- nach vorgängigem Ausschluss urologischer und hormoneller Ursachen
- bei hämodynamisch (Duplexsonographie unter intracavernös injiziertem Prostaglandin) und bildgebend (Computertomographie oder Katheterangiographie) nachgewiesener und dokumentierter vaskulärer Ursache der erektilen Dysfunktion
- Abklärung und Durchführung durch Fachärzte für Angiologie mit einer Weiterbildung gemäss Fähigkeitsprogramm "Interventionelle Angiologie (SGA)" vom 1. Januar 202229 oder durch Fachärzte für Radiologie mit Erfahrung mit interventionell-radiologischen Techniken oder Fachärzte für Gefässchirurgie mit Erfahrung mit endovaskulären Techniken.
- vorliegende Dokumentation der kardiovaskulären Risikofaktoren und deren Behandlungsansätze
Teilnahme am Evaluationsregister "SwissPOWER"
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, die die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2023-31.12.2025
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Ultraschall-Elastographie der Leber
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Ja
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Zur Diagnostik und Verlaufskontrolle bei Leberfibrose bzw. -zirrhose (z.B. durch virale Hepatitiden, regelmässige Einnahme von Hepatotoxinen).
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1.1.2014
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Implantierbares Ereignisrekordersystem zur Erstellung eines subkutanen Elektrokardiogramms
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Ja
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.10.2018
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Telefonische Überwachung von Pacemaker-Patienten
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Nein
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1.4.2000
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Telemedizin bei kardiologischen rhythmologischen Implantaten
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Ja
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1.1.2014,
1.1.2016
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Intraaortale Ballonpumpe in der interventionellen Kardiologie
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Ja
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1.4.2000
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Transmyokardiale Laser-Revaskularisation
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Nein
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1.4.2000
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Kardiale Resynchronisationstherapie auf Basis eines Dreikammer-Schrittmachers, Implantation und Aggregatwechsel
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Ja
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Bei schwerer, therapierefraktärer chronischer Herzinsuffizienz mit ventrikulärer Asynchronie.
Unter folgenden Voraussetzungen:
- Schwere chronische Herzinsuffizienz (NYHA III oder IV) mit einer linksventrikulären Auswurffraktion ≤ 35 % trotz adäquater medikamentöser Therapie
- Linksschenkelblock mit QRS-Verbreiterung auf ≥ 130 Millisekunden
Abklärung und Implantation nur an qualifizierten Kardiologiezentren, die über ein interdisziplinäres Team mit der erforderlichen elektrophysiologischen Kompetenz und der notwendigen Infrastruktur (Echokardiographie, Programmierkonsole, Herzkatheterlabor) verfügen.
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1.9.2006
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Ambulantes Therapieprogramm der Sekundärprophylaxe nach koronaren Ereignissen
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Nein
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1.1.2005,
1.1.2014
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Intrakoronare Brachytherapie
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Nein
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1.9.2006
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Implantation von beschichteten Koronarstents
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Ja
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1.9.2006
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Koronarangioplastie mit einem Paclitaxel freisetzenden Ballonkatheter
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Ja
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Indikationen:
- In-Stent-Restenosen
- Stenosen bei kleinen Herzkranzgefässen
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1.1.2014
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Perkutane interventionelle Behandlung der schweren Mitralklappeninsuffizienz
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Ja
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Bei inoperablen Patienten mit einer schweren Mitralklappeninsuffizienz (prädiktive Mortalität von 10 %-15 % innerhalb von einem Jahr) und geeigneter Herzklappenmorphologie.
Teilnahme am "Mitra Swiss Registry"
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1.1.2014
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Transkatheter Aortenklappenimplantation (TAVI)
bei Patienten mit schwerer Aortenstenose, die nicht operiert werden können oder ein hohes Operationsrisiko (Mortalitätsrisiko gemäss Risikoscore der Society of Thoracic Surgeons bzw. EuroScore II von ≥ 8 %) aufweisen
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Ja
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Unter folgenden (kumulativ erfüllten) Voraussetzungen:
1. Indikationsstellung und Durchführung gemäss den europäischen Richtlinien "2017 ESC/EACTS Guidelines for the management of valvular heart disease" vom 26. August 201730.
2. Das TAVI-Verfahren darf nur in Institutionen vorgenommen werden, die vor Ort herzchirurgische Eingriffe durchführen.
3. Der Entscheid, ob ein Patient für das TAVI-Verfahren zugelassen wird, muss in jedem Fall durch das Herzteam (Heart Team) getroffen werden, dem mindestens folgende Spezialisten angehören: zwei Fachärzte für Kardiologie, davon eine Person mit Spezialisierung in der interventionellen Kardiologie und Ausbildung für TAVI-Eingriffe, sowie je ein Facharzt für Herzchirurgie und für Anästhesie.
4. Alle Zentren, die TAVI-Verfahren durchführen, haben die diesbezüglichen Daten an das SWISS TAVI Registry weiterzuleiten.
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1.1.2021
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Transkatheter Aortenklappenimplantation (TAVI)
bei Patienten mit schwerer Aortenstenose, die ein mittleres Operationsrisiko (Mortalitätsrisiko gemäss Risikoscore der Society of Thoracic Surgeons bzw. EuroScore II von 4 bis 8 %) aufweisen
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Ja
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Unter folgenden (kumulativ erfüllten) Voraussetzungen:
1. Indikationsstellung und Durchführung gemäss den europäischen Richtlinien "2017 ESC/EACTS Guidelines for the management of valvular heart disease" vom 26. August 201731.
2. Das TAVI-Verfahren darf nur in Institutionen vorgenommen werden, die vor Ort herzchirurgische Eingriffe durchführen.
3. Der Entscheid, ob ein Patient für das TAVI-Verfahren zugelassen wird, muss in jedem Fall durch das Herzteam (Heart Team) getroffen werden, dem mindestens folgende Spezialisten angehören: zwei Fachärzte für Kardiologie, davon eine Person mit Spezialisierung in der interventionellen Kardiologie und Ausbildung für TAVI-Eingriffe, sowie je ein Facharzt für Herzchirurgie und für Anästhesie.
4. Alle Zentren, die TAVI-Verfahren durchführen, haben die diesbezüglichen Daten an das SWISS TAVI Registry weiterzuleiten.
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1.1.2021 - 30.6.2023
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Transkatheter Aortenklappenimplantation (TAVI)
bei Patienten mit schwerer Aortenstenose, die ein niedriges Operationsrisiko (Mortalitätsrisiko gemäss Risikoscore der Society of Thoracic Surgeons bzw. EuroScore II von < 4 %) aufweisen
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Nein
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1.1.2021
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Elektrostimulation der Barorezeptoren mittels implantiertem Neurostimulator
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Nein
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1.8.2020
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Phonokardiographie / akustischer Schnelltest
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Nein
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1.4.2023
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Elektrostimulation des Rückenmarks durch die Implantation eines Neurostimulationssystems
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Ja
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Behandlung schwerer chronischer Schmerzzustände, vor allem Schmerzen vom Typ der Deafferentation (Phantomschmerzen), Status nach Diskushernie mit Wurzelverwachsungen und entsprechenden Sensibilitätsausfällen in den Dermatomen, Kausalgie, vor allem auch Plexusfibrosen nach Bestrahlung (Mammakarzinom), wenn eine strenge Indikation erstellt wurde und ein Test mit perkutaner Elektrode stattgefunden hat. Der Wechsel des Pulsgenerators gehört zur Pflichtleistung.
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1.4.2000
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Elektrostimulation tiefer Hirnstrukturen durch Implantation eines Neurostimulationssystems
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Ja
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Behandlung schwerer chronischer Schmerzen vom Typ der Deafferentation zentraler Ursache (z.B. Hirn-/Rückenmarksläsionen, intraduraler Nervenausriss), wenn eine strenge Indikation erstellt wurde und ein Test mit perkutaner Elektrode stattgefunden hat. Der Wechsel des Pulsgenerators gehört zur Pflichtleistung.
Behandlung schwerer Dystonien mit ungenügender Symptomkontrolle durch medikamentöse Therapie.
Abklärung und Durchführung in spezialisierten Zentren, die über die notwendige Infrastruktur verfügen (stereotaktische Neurochirurgie, Neurologie mit Spezialgebiet Bewegungsstörungen, Neuroradiologie).
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1.4.2000,
1.1.2009,
1.1.2014
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Elektrische Neuromodulation der Beckennerven mit einem implantierbaren Gerät durch Laparaskopie (LION-Prozedur: Laparoscopic Implantation of Neuroprothesis)
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Nein
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1.1.2014
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Stereotaktische Operationen zur Behandlung der chronischen therapieresistenten parkinsonschen Krankheit (Radiofrequenzläsionen und chronische Stimulationen im Pallidum, Thalamus und Subthalamus)
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Ja
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Etablierte Diagnose einer idiopathischen parkinsonschen Krankheit. Progredienz der Krankheitssymptome über mindestens 2 Jahre. Ungenügende Symptomkontrolle durch Dopamin-Behandlung (Off-Phänomen, On/Off-Fluktuationen, On-Dyskinesien). Abklärung und Durchführung in spezialisierten Zentren, welche über die notwendigen Infrastrukturen verfügen (funktionelle Neurochirurgie, Neurologie, Neuroradiologie).
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1.9.2006
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Stereotaktische Operation (Radiofrequenzläsionen und chronische Stimulation des Thalamus) zur Behandlung des chronischen, therapieresistenten, nicht parkinsonschen Tremors
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Ja
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Etablierte Diagnose eines nicht parkinsonschen Tremors, Progredienz der Symptome über mindestens 2 Jahre; ungenügende Symptomkontrolle durch medikamentöse Behandlung. Abklärung und Durchführung in spezialisierten Zentren, die über die nötigen Infrastrukturen verfügen (funktionelle Neurochirurgie, Neurologie, neurologische Elektrophysiologie, Neuroradiologie).
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1.9.2006
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Fokussierte Ultraschalltherapie im Pallidum, Thalamus und Subthalamus
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Ja
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Zur Behandlung bei etablierter Diagnose eines nicht-parkinsonschen Tremors, Progredienz der Symptome über mindestens 2 Jahre, ungenügende Symptomkontrolle durch medikamentöse Behandlung.
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1.1.2021
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|
Ja
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Zur Behandlung bei etablierter Diagnose einer idiopathischen parkinsonschen Krankheit, Progredienz der Krankheitssymptome über mindestens 2 Jahre, ungenügende Symptomkontrolle durch Dopamin-Behandlung (Off-Phänomen, On-/Off-Fluktuationen, On-Dyskinesien).
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1.1.2021,
1.4.2023
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|
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Ja
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Zur Behandlung bei schweren chronischen therapieresistenten neuropathischen Schmerzen.
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1.4.2023-31.12.2025
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Periphere Nervenstimulation der Okzipitalnerven
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Ja
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Bei therapierefraktärer chronischer Migräne gemäss den Diagnosekriterien der International Headache Society (International classification of headache disorders, 2nd edition, Cephalalgia 2004 (suppl 1) IHS ICHD-II code 1.5.1).32
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1.1.2015
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Motorisch evozierte Potentiale als Gegenstand neurologischer Spezialuntersuchungen
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Ja
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Diagnostik neurologischer Krankheiten.
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1.4.2000,
1.4.2023
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Resektive kurative "Herdchirurgie" der Epilepsie
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Ja
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Indikation:
- Nachweis des Vorliegens einer "Herdepilepsie"
- Schwere Beeinträchtigung des Patienten durch das Anfallsleiden
- Nachgewiesene Pharmakotherapieresistenz
- Abklärung und Durchführung an einem Epilepsiezentrum, das über die nötige diagnostische Infrastruktur, insbesondere Elektrophysiologie, MRI, über Neuropsychologie sowie über die chirurgisch-therapeutische Erfahrung und adäquate Nachbehandlungsmöglichkeiten verfügt.
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1.4.2000,
1.1.2014
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Palliative Chirurgie der Epilepsie durch:
- Balkendurchtrennung
- Multiple subapiale Operation nach Morell-Whisler
- Vagusstimulation
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Ja
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
Sofern die Abklärung ergibt, dass eine kurative "Herdchirurgie" nicht indiziert ist und mit einem palliativen Verfahren eine verbesserte Anfallskontrolle und Lebensqualität ermöglicht wird.
Abklärung und Durchführung an einem Epilepsiezentrum, das über die nötige diagnostische Infrastruktur, insbesondere Elektrophysiologie, MRI, über Neuropsychologie sowie über die chirurgisch-therapeutische Erfahrung und adäquate Nachbehandlungsmöglichkeiten verfügt.
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1.4.2000,
1.1.2014
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Magnet-Enzephalographie
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Nein
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1.9.2006
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Arthrosebehandlung mit intraartikulärer Injektion eines künstlichen Gleitmittels
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Nein
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1.4.2000
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Arthrosebehandlung mit intraartikulärer Injektion von Teflon oder Silikon als "Gleitmittel"
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Nein
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1.4.2000
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Mischinjektion mit Jodoformöl zur Arthrosebehandlung
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Nein
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1.4.2000
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Extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) am Bewegungsapparat
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Nein
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1.4.2000
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Radiale Stosswellentherapie
|
Nein
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1.9.2006
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Viskosupplementation zur Arthrosebehandlung
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Nein
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1.9.2006,
1.1.2014
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Low-Level-Laser-Therapie
|
Nein
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1.9.2006
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|
Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Laser bei palliativer minimaler Chirurgie
|
Ja
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1.4.2000
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Isolierte Extremitäten-Perfusion in Hyperthermie mit Tumor-Necrosis-Factor (TNF)
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Ja
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Bei malignen Melanomen mit ausschliesslichem Befall einer Extremität.
Bei Weichteilsarkomen mit ausschliesslichem Befall einer Extremität.
In spezialisierten Zentren mit Erfahrung in der interdisziplinären Behandlung von ausgedehnten Melanomen und Sarkomen mit dieser Methode. Das behandelnde Team setzt sich zusammen aus Fachärzten für onkologische Chirurgie, vaskuläre Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie und Intensivmedizin.
Die Behandlung muss im Operationssaal unter Vollnarkose und kontinuierlicher Überwachung mittels Swan-Ganz-Katheter durchgeführt werden.
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1.9.2006
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|
|
Nein
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Bei Melanomen und Sarkomen mit
- Befall oder Infiltration der Extremitäten-Wurzel (z.B. Inguinalbefall);
- Fernmetastasen
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1.9.2006
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Aktive spezifische Immuntherapie zur adjuvanten Behandlung des Kolonkarzinoms im Stadium II
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Nein
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1.1.2014
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Multigenexpressionstest beim Mammakarzinom
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Ja
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Indikation:
Untersuchung von Tumorgewebe eines primären, invasiven Mammakarzinoms mit folgenden Eigenschaften:
- Der Östrogenrezeptorstatus ist positiv.
- Der humane, epidermale Wachstumsfaktor-2-Rezeptorstatus ist negativ (HER2-).
- Bis zu 3 loko-regionale Lymphknoten sind befallen.
- Konventionelle Befunde allein erlauben keine eindeutige Entscheidung bezüglich einer adjuvanten Chemotherapie.
Testvoraussetzungen:
Durchführung durch einen Facharzt Pathologie mit Schwerpunkt Molekularpathologie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2002, revidiert am 6. Juni 201335). Bei Durchführung des labortechnischen Teils in einem ausländischen Labor muss dieses den Voraussetzungen IVDD 98/79/EG36 oder ISO 1518 /1702537 entsprechen.
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1.1.2016-31.12.2023
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Impfung mit dendritischen Zellen zur Behandlung des fortgeschrittenen Melanoms
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Nein
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1.9.2006
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Hämatopoïetische Stammzell-Transplantation
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In den von der Gruppe "Swiss Blood Stem Cell Transplantation and Cellular Therapy" (SBST) anerkannten Zentren.
Durchführung gemäss den von "The Joint Accreditation Committee-ISCT & EBMT (JACIE)" und der "Foundation for the Accreditation of Cellular Therapy (Fact)" herausgegebenen Normen: "FACT-JACIE International Standards for hematopoietic Cellular Therapy Product Collection, Processing and Administration", 8. Ausgabe vom Mai 202138.
Eingeschlossen ist die Operation beim Spender samt der Behandlung allfälliger Komplikationen sowie die folgenden Leistungen:
a) die Kosten einer angemessenen Versicherung des Spenders gegen mögliche schwerwiegende Folgen der Entnahme;
b) eine angemessene Entschädigung für den Erwerbsausfall, welcher der spendenden Person im Zusammenhang mit der Entnahme entsteht; sowie
c) alle ausgewiesenen Kosten, die dem Spender im Zusammenhang mit der Entnahme von Organen, Geweben oder Zellen entstehen, namentlich:
- Reisekosten;
- die Kosten der Abklärungen betreffend die Eignung als Spender;
- die Kosten der lebenslangen Nachverfolgung des Gesundheitszustands des Spenders; und
- die Kosten für den notwendigen Beizug entgeltlicher Hilfen, namentlich Haushaltshilfen oder Hilfen für die Betreuung von Personen.
Ausgeschlossen ist eine Haftung des Versicherers des Empfängers beim allfälligen Tod des Spenders.
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1.1.2014,
1.2.2020,
1.4.2023
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- autolog
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Ja
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- bei Lymphomen
- bei akuter lymphatischer Leukämie
- bei akuter myeloischer Leukämie
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1.4.2000
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|
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- beim multiplen Myelom
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1.9.2006
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|
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- beim Neuroblastom
- beim Medulloblastom
- beim Keimzelltumor
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1.9.2006,
1.1.2014
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|
- bei der systemischen Sklerose.
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1.10.2018
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|
|
Ja
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- beim Ewing-Sarkom
- bei Weichteilsarkomen
- beim Wilms-Tumor.
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1.9.2006,
1.1.2018,
1.4.2023-31.12.2027
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|
|
Ja
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In prospektiven kontrollierten klinischen Multizenterstudien:
- bei Autoimmunerkrankungen ausser systemischer Sklerose, Multipler Sklerose, Morbus Crohn, Diabetes mellitus.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
Nach erfolgloser konventioneller Therapie oder bei Progression der Erkrankung.
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1.9.2006,
1.1.2018,
1.3.2019,
1.4.2023-30.6.2023
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|
Ja
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- bei Multipler Sklerose
Am Universitätsspital Zürich im Rahmen einer Registerstudie.
Indikationsstellung durch interdisziplinäres MS-Stammzell-Transplantationsboard des Universitätsspitals Zürich.
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1.3.2019-30.6.2024
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Nein
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- im Rückfall einer akuten myeloischen Leukämie
- im Rückfall einer akuten lymphatischen Leukämie
- beim Mammakarzinom
- beim kleinzelligen Bronchuskarzinom
- bei kongenitalen Erkrankungen
- beim Ovarialkarzinom
- bei seltenen soliden Tumoren im Kindesalter
- bei myelodysplastischen Syndromen
- bei der chronisch myeloischen Leukämie
- bei Morbus Crohn
- bei Diabetes mellitus.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.10.2018
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- allogen
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Ja
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- bei akuter myeloischer Leukämie
- bei akuter lymphatischer Leukämie
- bei der chronischen myeloischen Leukämie
- beim myelodysplastischen Syndrom
- bei der aplastischen Anämie
- bei Immundefekten und Inborn errors
- bei der Thalassämie und der Sichelzellanämie
- beim multiplen Myelom
- bei lymphatischen Krankheiten (Hodgkin's, Non-Hodgkin's, chronisch lymphatische Leukämie).
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.10.2018
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|
Ja
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In prospektiven kontrollierten klinischen Multizenterstudien:
- bei Autoimmunerkrankungen.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
Nach erfolgloser konventioneller Therapie oder bei Progression der Erkrankung.
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1.1.2018,
1.4.2023-30.6.2023
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Nein
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- bei soliden Tumoren
- beim Melanom
- beim Mammakarzinom
- beim Nierenzellkarzinom
- bei rheumatoider Arthritis.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.10.2018
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CAR-T-Zell-Therapie (CAR = chimärer Antigen-Rezeptor)
mit/bei:
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Die Therapie umfasst den Behandlungskomplex bestehend aus der Entnahme autologer T-Zellen (Apherese), deren Ex-vivo-Genmodifikation und -Expansion, allfällige lympho-depletierende Vortherapien, Infusion der CAR-T-Zellen sowie Behandlung von allfälligen CAR-T-spezifischen Nebenwirkungen. Durchführung in den von "The Joint Accreditation Committee-ISCT & EBMT (JACIE)" für eine allogene und / oder autologe Stammzelltransplantation akkreditierten Zentren gemäss den von JACIE und der "Foundation for the Accreditation of Cellular Therapy (Fact)" herausgegebenen Normen: "FACT-JACIE International Standards for hematopoietic Cellular Therapy Product Collection, Processing and Administration", 6. Ausgabe vom März 2015, 6.1. Ausgabe vom Februar 2017, 7. Ausgabe vom März 2018 oder 8. Ausgabe vom Mai 2021. Soll die Therapie in einem Zentrum erfolgen, das nicht gemäss den genannten Voraussetzungen anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, die die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2023
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- Tisagenlecleucel:
Bei rezidiviertem oder therapierefraktärem diffusgrosszelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL, gemäss WHO-Klassifikation der hämatopoietischen und lymphatischen Neoplasien 2008) nach mindestens zwei Therapielinien.
Bei pädiatrischen und jungen erwachsenen Patienten bis zum vollendeten 25. Lebensjahr mit akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie (B-Zell-ALL), welche:
- refraktär
- nach einer autologen Stammzell-Transplantation rezidiviert, oder
- nach zwei oder mehr Therapielinien rezidiviert ist.
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Ja
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, die die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2023-31.12.2024
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- Axicabtagen-Ciloleucel:
Bei rezidiviertem oder therapierefraktärem diffus-grosszelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL, gemäss WHO-Klassifikation der hämatopoietischen und lymphatischen Neoplasien 2008) und primär mediastinalem B-Zell-Lymphom (PMBCL) nach mindestens zwei Therapielinien.
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Ja
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2023-31.12.2024
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- Brexucabtagene Autoleucel:
Bei Erwachsenen mit refraktärem oder rezidiviertem Mantelzell-Lymphom nach mindestens zwei Therapielinien, darunter ein Bruton Tyrosine Kinase Inhibitor.
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Ja
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.4.2023-1.7.2027
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Massnahmen zur Erhaltung der Fertilität bei Personen, die fertilitätsbeeinträchtigende Therapien erhalten
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Ja
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Bei postpubertären Jugendlichen und Erwachsenen bis zum vollendeten 40. Lebensjahr, die:
- wegen einer Therapie einer Krebserkrankung ein mittleres oder hohes Risiko (> 20 %) einer therapiebedingten persistierenden Amenorrhö bei der Frau oder einer Azoospermie beim Mann aufweisen; oder
- wegen einer nicht-onkologischen Erkrankung eine Stammzelltransplantation erhalten; oder
- mit Cyclophosphamid behandelt werden und ein mittleres oder hohes Risiko (> 20 %) einer therapiebedingten persistierenden Amenorrhö bei der Frau oder einer Azoospermie beim Mann aufweisen.
Massnahmen bei der Frau:
- Entnahme von Eizellen nach ovarieller Stimulation, Kryokonservierung von Eizellen; eine allfällige Fertilisierung vor der Kryokonservierung geht nicht zulasten der Kasse; oder
- Resektio, Kryokonservierung und Reimplantation von Ovarialgewebe.
Massnahmen beim Mann:
- Kryokonservierung von Spermien; oder
- wenn erforderlich: Hodenbiopsie (testikuläre Spermienextraktion).
Kryokonservierung für höchstens 5 Jahre; Verlängerung für zusätzliche 5 Jahre nur bei weiter bestehender Ovarialinsuffizienz bzw. Azoospermie. Übernahme einer darüber hinaus gehenden Kryokonservierung von Samen- und unbefruchteten Eizellen bei weiter bestehender Ovarialinsuffizienz bzw. Azoospermie nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
Indikationsstellung und Durchführung durch multidisziplinäre Zentren, die an einem multizentrischen Qualitätssicherungsprogramm mit Registerführung für fertilitätserhaltende Massnahmen bei Männern und Frauen im fertilen Alter mit einem Krebsleiden teilnehmen oder mit einem solchen Zentrum assoziiert sind.
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1.1.2021
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Künstliche Insemination
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Ja
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Mittels intrauteriner Insemination. Höchstens drei Behandlungszyklen pro Schwangerschaft.
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1.4.2000,
1.1.2014
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In-vitro-Fertilisation zur Abklärung der Sterilität
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Nein
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1.4.2000
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In-Vitro-Fertilisation und Embryotransfer
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Nein
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1.4.2000
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Sterilisation:
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- bei der Frau
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Ja
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Im Rahmen der ärztlichen Behandlung einer Frau in gebärfähigem Alter ist die Sterilisation eine Pflichtleistung, wenn eine Schwangerschaft wegen eines voraussichtlich bleibenden krankhaften Zustandes oder einer körperlichen Anomalie zu einer Gefährdung des Lebens oder zu einer voraussichtlich dauernden gesundheitlichen Schädigung der Patientin führen müsste und andere Methoden der Schwangerschaftsverhütung aus medizinischen Gründen (im Sinne weitherziger Interpretation) nicht in Betracht kommen.
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1.4.2000
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- beim Ehemann
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Ja
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Wo die zu vergütende Sterilisation der Frau nicht möglich oder vom Ehepaar nicht erwünscht ist, hat die Kasse der Frau für die Kosten der Sterilisation des Ehemannes aufzukommen.
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1.4.2000
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Radiologisch und ultraschallgesteuerte minimal invasive Mammaeingriffe
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Ja
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Gemäss den Konsensusstatements der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) und der Arbeitsgruppe "Bildgesteuerte minimal invasive Mammaeingriffe"; Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie 2009; 6: 181-184.39
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1.9.2006,
1.1.2014
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Schlingenoperation zur Behandlung der Stressinkontinenz bei der Frau
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Ja
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- Gemäss den Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und Beckenbodenpathologie AUG, Update Expertenbrief vom 16. Juni 2016 mit dem Titel "Schlingenoperationen zur Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz)"40
- Das Implantat Reemex® ist von der Kostenübernahme ausgeschlossen.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.3.2019
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Schwangerschaftsabbruch
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Ja
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Bei Schwangerschaftsabbrüchen, die:
a) medizinisch indiziert und nach liechtensteinischem Recht straflos sind (§ 96 Abs. 4 StGB); und
b) nach der Gesetzgebung am Ort des Eingriffs zulässig sind.
Übernahme der Kosten für Gutachten zur Rechtfertigung des Eingriffs bis zur Höhe von maximal 250 Franken.
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1.1.2002,
1.1.2014
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Ambulante multiprofessionelle Therapieprogramme in Gruppen für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche
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Ja
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1. Indikation:
a) bei Adipositas (BMI > 97. Perzentile);
b) bei Übergewicht (BMI zwischen 90. und 97. Perzentile) und Vorliegen mindestens einer der folgenden Krankheiten, deren Prognose sich durch das Übergewicht verschlechtert oder die eine Folge des Übergewichts ist: Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, gestörte Glukosetoleranz, endokrine Störungen, Syndrom der polyzystischen Ovarien, orthopädische Erkrankungen, nicht alkoholbedingte Fettleberhepatitis, respiratorische Erkrankungen, Glomerulopathie, Essstörungen in psychiatrischer Behandlung.
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1.8.2014
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2. Programme:
ärztlich geleitete Gruppenprogramme mit multiprofessionellem Therapieansatz gemäss den vom Schweizer Fachverein Adipositas im Kindes- und Jugendalter (akj) herausgegebenen Anforderungen in der Fachzeitschrift "Pediatrica", Ausgabe No. 2/2007 vom 13. April 200743. Bei ärztlich geleiteten Gruppenprogrammen, die durch die gemeinsame Kommission der SGP und des akj anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist. Soll die Therapie in einem Programm erfolgen, das von der gemeinsamen Kommission der SGP und des akj nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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3. Es ist eine pauschale Vergütung zu vereinbaren.
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Nein
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Vereinfachte Programme für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren.
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1.8.2014
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Ambulante individuelle multiprofessionelle strukturierte Therapie für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche, in 4 Schritten
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Ja
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1. Indikation:
a) bei Adipositas (BMI > 97. Perzentile);
b) bei Übergewicht (BMI zwischen 90. und 97. Perzentile) und Vorliegen mindestens einer der nachfolgenden Krankheiten, deren Prognose sich durch das Übergewicht verschlechtert oder die eine Folge des Übergewichts ist: Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2, gestörte Glukosetoleranz, endokrine Störungen, Syndrom der polyzystischen Ovarien, orthopädische Erkrankungen, nicht alkoholbedingte Fettleberhepatitis, respiratorische Erkrankungen, Glomerulopathie, Essstörungen in psychiatrischer Behandlung.
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1.8.2014
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2. Therapie:
a) Schritt 1: ärztlich betreuter multidisziplinärer Ansatz während 6 Monaten mit höchstens 6 Ernährungsberatungssitzungen und 2 diagnostischen Physiotherapiesitzungen;
b) Schritte 2 und 3: ärztlich geleitete multidisziplinäre Programme, wenn die Therapiedauer über die 6 Monate von Schritt 1 hinausgeht oder bei Vorliegen einer bedeutenden Komorbidität;
c) Schritt 4: ärztliche Nachbehandlung.
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3. Programme für Schritte 2 und 3:
ärztlich geleitete Programme mit multiprofessionellem Therapieansatz gemäss den vom Schweizer Fachverein Adipositas im Kindes- und Jugendalter (akj) herausgegebenen Anforderungen in der Fachzeitschrift "Pediatrica", Ausgabe No. 2/2007 vom 13. April 200746. Bei ärztlich geleiteten Programmen, die durch die gemeinsame Kommission der SGP und des akj anerkannt sind, wird davon ausgegangen, dass diese Voraussetzung erfüllt ist. Soll die Therapie in einem Programm erfolgen, das von der gemeinsamen Kommission der SGP und des akj nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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Elektrostimulation der Harnblase
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Ja
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Bei organischen Miktionsstörungen.
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1.4.2000
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Atemmonitoring; Atem- und Herzfrequenzmonitoring
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Ja
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Bei Risikosäuglingen auf Anordnung eines Arztes einer SIDS-Abklärungsstelle.
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1.4.2000
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Hüftsonographie nach Graf bei Neugeborenen und Säuglingen
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Ja
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Durch speziell in dieser Methode ausgebildete Ärzte.
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1.9.2006,
1.1.2014
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Stationäre wohnortferne Behandlung bei schwerem Übergewicht
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Nein
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1.9.2006
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Behandlung von Autismus-Spektrum-Störungen mittels "Packing"-Methode
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Nein
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1.2.2020
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Photodynamische Behandlung von Hautkrankheiten mit Aminolaevulinsäure-Derivaten
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Ja
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1.8.2020
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Embolisationsbehandlung von Gesichtshämangiomen (interventionelle Radiologie)
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Ja
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Es dürfen höchstens die gleichen Kosten wie für eine operative Behandlung (Excision) in Rechnung gestellt werden.
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1.4.2000
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Laser bei:
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- Aknenarben
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Nein
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1.9.2006
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- Keloid
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Nein
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1.9.2006
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Klimatherapie am Toten Meer
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Nein
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1.4.2000
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Ambulante Balneo-Phototherapie
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Nein
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1.7.2002
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Zellstimulation durch pulsierende akustische Wellen (PACE) zur Behandlung akuter und chronischer Wundheilungsstörungen der Haut
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Nein
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1.1.2014
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Anwendung von Hautersatzverfahren
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Ja
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Für die Behandlung chronischer Wunden.
Mit Hautersatzverfahren autologer, allogener oder nicht-menschlicher Herkunft, die nach den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften zugelassen sind.
Indikationsstellung gemäss den "Richtlinien zum Einsatz von Hautersatzverfahren bei schwer heilenden Wunden" der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung (SafW) vom 1. April 2021.47
Durchführung an Zentren, die von der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung anerkannt sind.
Soll die Behandlung in einem Zentrum durchgeführt werden, das von der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Wundbehandlung nicht anerkannt ist, so ist vorgängig die besondere Gutsprache der Kasse einzuholen, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.1.2014,
1.2.2020,
1.1.2021,
1.4.2023
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Wundtherapie mit Maden
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Ja
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Für die Behandlung chronischer Wunden.
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1.1.2014
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Laser bei:
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- diabetischer Retinopathie
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Ja
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1.4.2000
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- Retinaleiden (inkl. Apoplexia retinae)
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Ja
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1.4.2000
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- Kapsulotomie
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Ja
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1.4.2000
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- Trabekulotomie
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Ja
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1.4.2000
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Refraktive Chirurgie (Keratotomie mittels Laser oder chirurgisch)
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Ja
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Leistungspflicht ausschliesslich, wenn eine durch Brillengläser nicht korrigierbare Anisometropie von mehr als 3 Dioptrien und eine dauerhafte Kontaktlinsenunverträglichkeit vorliegt; zur Korrektur eines Auges auf durch Brillen korrigierbare Werte.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006
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Refraktive Korrektur mittels Intraokularlinse
|
Ja
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Leistungspflicht ausschliesslich bei Anisometropie von mehr als 10 Dioptrien in Kombination mit Keratotomie.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006
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Deckung von Cornea-Defekten mittels Amnionmembran
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Ja
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1.9.2006
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Photodynamische Therapie der Makuladegeneration mit Verteporfin
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Ja
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Exudative, prädominant klassische Form der altersbedingten Makuladegeneration.
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1.9.2006
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Ja
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Bei durch pathologische Myopie verursachten Neovaskularisationen.
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1.1.2014
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|
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Nein
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Andere Formen der altersbedingten Makuladegeneration.
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1.9.2006,
1.1.2014
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Dilatation bei Tränenkanalstenose mit Lacri-Cath
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Nein
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1.9.2006
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Dilatation von Tränengangsstenosen mittels Ballonkatheter
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Ja
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- Unter Durchleuchtungskontrolle
- Mit oder ohne Stent-Einlage
- Ausführung durch interventionelle Radiologen mit entsprechender Erfahrung.
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1.9.2006,
1.1.2014
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Scanning-Laser-Ophthalmoskopie
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Ja
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Indikationen:
- Bei schwer behandelbarem Glaukom zur Indikationsstellung für chirurgischen Eingriff
- Indikationsstellung für Behandlungen der Retina
Untersuchung am Zentrum, an dem der Eingriff bzw. die Behandlung durchgeführt werden soll.
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1.9.2006,
1.1.2014
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|
UV-Crosslinking der Hornhaut bei progressivem Keratokonus (CXL)
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Ja
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Indikationsstellung und Durchführung durch Fachärzte für Ophthalmologie mit Schwerpunkt Ophthalmochirurgie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Juli 2014, revidiert am 3. Juli 201948).
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1.1.2014,
1.4.2023
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|
Keratokonusbehandlung mittels intrastromaler Ringe
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Ja
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Zur Korrektur des irregulären Astigmatismus bei Keratokonus, sofern eine Korrektur mit Brille oder Kontaktlinse nicht möglich ist oder Kontaktlinsenunverträglichkeit besteht.
Durchführung an A-, B- und C-Zentren/Kliniken (gemäss der Liste der FMH für anerkannte Weiterbildungsstätten in der Ophthalmologie).
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1.1.2014
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Osmolaritätsmessung der Tränenflüssigkeit
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Nein
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1.1.2014
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Behandlung mit "Elektronischem Ohr" nach Methode Tomatis (sog. Audio-Psychophonologie)
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Nein
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1.4.2000
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Laseranwendung bei:
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- Papillomatose der Atemwege
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Ja
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1.4.2000
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- Zungenresektion
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Ja
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1.4.2000
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Cochlea-Implantat
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Ja
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
Indikationsstellung und Durchführung gemäss den "Richtlinien für Cochlea-Implantat-Versorgung und Nachbetreuung" der Arbeitsgruppe Cochlea-Implantate der Schweizerischen Gesellschaft für Oto-Rhino-Laryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie (CICH) vom 7. März 201849.
Das Hörtraining im Zentrum ist als Bestandteil der Therapie zu übernehmen.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.1.2021,
1.4.2023
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Implantation von Knochenleitungs-Hörimplantaten oder von deren Teilkomponenten (transkutane und perkutane Systeme)
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Ja
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Indikationen:
- chirurgisch nicht korrigierbare Erkrankungen und Missbildungen von Mittelohr und äusserem Gehörgang
- Umgehung eines riskanten chirurgischen Eingriffs am einzig hörenden Ohr
- Intoleranz eines Luftleitungsgerätes
- Ersatz eines konventionellen Knochenleitungsgerätes bei Auftreten von Beschwerden, ungenügendem Halt oder ungenügender Funktion.
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1.4.2000,
1.1.2016
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Implantation des Mittel-Ohrimplantatsystems Typ "Vibrant Soundbridge" zur Behandlung einer Innenohrschwerhörigkeit
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Ja
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Einsatz bei Patienten, die aus medizinischen oder audiologischen Gründen kein konventionelles Hörgerät tragen können (z.B. bei rezidivierender Otitis externa, Allergie, Exostose usw.).
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1.9.2006
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Laser-Vaporisierte Palatoplastik
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Nein
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1.4.2000
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Speichelsteinlithotripsie
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Ja
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Durchführung in einem Zentrum, das über die entsprechende Erfahrung verfügt (Mindestfrequenz: durchschnittlich 30 Erstbehandlungen pro Jahr).
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1.9.2006
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Psychotherapie nach Samuel Widmer (Bezeichnung: "Echte Psychotherapie")
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Nein
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1.4.2023
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Opioidagonistentherapie (OAT) bei Opioidabhängigkeitssyndrom
|
Ja
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1. Bei der methadongestützten Behandlung: Einhaltung von Art. 33 ff. der Verordnung zum Betäubungsmittelgesetz und der Richtlinien zur Methadonbehandlung im Fürstentum Liechtenstein.
2. Die verwendete Substanz oder das verwendete Präparat muss in der Arzneimittelliste mit Tarif (ALT) oder in der Spezialitätenliste (SL) in der von Swissmedic genehmigten therapeutischen Gruppe (IT) aufgeführt sein.
3. Die Opioidagonistentherapie (OAT) umfasst die folgenden Leistungen:
a) ärztliche Leistungen:
- Eintrittsuntersuchung inkl. Suchtanamnese, Psycho- und Somatostatus mit besonderem Augenmerk auf suchtbedingte und der Sucht zu Grunde liegende Störungen
- Einholen von Zusatzinformationen (Familie, Lebenspartner, frühere Behandlungsstellen)
- Erstellen der Diagnose und der Indikation
- Erstellen eines Behandlungsplanes
- Einleiten des Bewilligungsverfahrens und Erstellen von Berichten an die Kasse
- Einleiten und Durchführung der OAT
- Überwachte Abgabe der Substanz oder des Präparats, sofern diese nicht durch den Apotheker erfolgt
- Qualitätssicherung
- Evaluation des therapeutischen Prozesses
- Rückfragen bei der Abgabestelle
- Überprüfung der Diagnose und der Indikation
- Anpassung der Behandlung und daraus resultierender Schriftverkehr mit Behörden
- Berichterstattung an Behörden und Kassen
- Qualitätskontrolle.
b) Leistungen des Apothekers:
- Herstellen von peroralen Lösungen nach ALT, inklusive Qualitätskontrolle
- Überwachte Abgabe der Substanz oder des Präparates
- Buchhaltung über den Wirkstoff und Berichterstattung an die Behörde
- Berichterstattung an den verantwortlichen Arzt
- Beratung
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.8.2022,
1.4.2023
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Opiatentzugseilverfahren (UROD) unter Sedation
|
Nein
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1.9.2006
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Opiatentzugseilverfahren (UROD) unter Narkose
|
Nein
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1.4.2000
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Ambulanter Opiatentzug nach der Methode: Endorphine Stimulated Clean & Addiction Personality Enhancement (ESCAPE)
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Nein
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1.4.2000
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Entspannungstherapie mit der Methode nach Ajuriaguerra
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Ja
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In einer ärztlichen Praxis oder in einem Spital unter direkter ärztlicher Aufsicht.
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1.4.2000
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Therapiekontrolle durch Video
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Nein
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1.4.2000
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Internet-basierte kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung der Insomnie
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Ja
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1. Ärztliche Psychotherapie gemäss Art. 48 auf Grundlage der kognitiven Verhaltenstherapie mit insbesondere den Bausteinen: Bettzeitrestriktion, Stimuluskontrolle, Entspannungstechniken, kognitive Umstrukturierung, Rückfallprophylaxe.
Die Therapie ist manualbasiert und beinhaltet regelmässigen Kontakt zwischen Leistungserbringer und Versicherten, sowie Einstiegs-, Verlaufs- und Erfolgsdiagnostik.
2. Nach vorgängiger Konsultation.
3. Die Versicherung übernimmt die Kosten für höchstens 16 Wochen Therapie.
Das Verfahren zur Kostenübernahme bei Fortsetzung der Therapie nach 16 Wochen richtet sich analog zu Art. 48 Abs. 4 bis 6.
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1.7.2017
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Repetitive Transkranielle Magnetstimulation (rtMS) zur Behandlung der Depression
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Nein
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1.10.2018
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Magnetische Kernresonanz (MRI)
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Ja
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1.4.2000
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|
Knochendensitometrie
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|
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|
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- mit Doppelenergie-Röntgen-Absorptiometrie (DEXA)
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Ja
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- bei einer klinisch manifesten Osteoporose und nach einem Knochenbruch bei inadäquatem Trauma
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1.4.2000
|
|
|
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- bei Langzeit-Cortisontherapie oder Hypogonadismus
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1.4.2000
|
|
|
|
- Erkrankungen des Verdauungssystems mit Malabsorptionssyndrom (insbesondere Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Zöliakie)
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1.4.2000,
1.1.2016
|
|
|
|
- primärer Hyperparathyreoïdismus (sofern keine klare Operationsindikation besteht)
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1.4.2000
|
|
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- Osteogenesis imperfecta
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1.4.2000
|
|
|
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- HIV
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1.4.2014
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- bei Therapie mit Aromatasehemmer (nach der Menopause) oder mit der Kombination GnRH-Analogon+Aromatasehemmer (vor der Menopause)
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1.2.2020,
1.8.2020
|
|
|
|
Verlaufsuntersuchungen, solange die prädisponierende Risikosituation besteht, in der Regel höchstens alle zwei Jahre.
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1.4.2000,
1.8.2020
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|
- mit Ganzkörper-Scanner
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Nein
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|
1.4.2000
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|
- mit peripherem quantitativem CT (pQCT)
|
Nein
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1.9.2006
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|
Ultraschallmessung des Knochens
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Nein
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1.9.2006
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|
Knochenanalytische Methoden:
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|
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1.9.2006,
1.1.2014
|
|
- Knochenresorptionsmarker
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Nein
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Zur Früherkennung des osteoporotischen Frakturrisikos
|
|
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- Knochenformationsmarker
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Nein
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Zur Früherkennung des osteoporotischen Frakturrisikos
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|
|
Mammographie
|
Ja
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Zur Diagnostik bei dringendem klinischem Verdacht auf eine Brustpathologie.
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1.1.2014
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Digitale Volumentomographie
|
Ja
|
Nur alternativ zur Computertomographie
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1.5.2007
|
|
Massnahmen
|
Leistungspflicht
|
Voraussetzungen
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gültig ab
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Embolisation der Prostata-Arterien bei symptomatischer benigner Prostatahyperplasie
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Ja
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Bei Patienten mit moderaten bis ausgeprägten obstruktiven Beschwerden (IPSS >8, QoL > 3) bei Prostatahyperplasie > 30-50 ml und mindestens einem der nachfolgenden Kriterien:
- nach erfolglosem medikamentösem Behandlungsversuch oder Medikamentenunverträglichkeit oder
- chronischem Harnverhalt ohne Limite des Prostatavolumens oder
- Bedenken hinsichtlich einer retrograden Ejakulation, erektilen Dysfunktion oder Harninkontinenz oder
- falls eine Operation wegen Alter, multiplen Komorbiditäten oder Koagulopathien kontraindiziert ist oder
- falls eine Operation vom Patienten abgelehnt wird
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt
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1.4.2023-31.12.2024
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Embolisation von Gebärmuttermyomen
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Ja
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Durch Fachärzte für Radiologie mit Erfahrung mit interventionell-radiologischen Techniken.
Zeitgemässe Angiografieanlage.
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1.1.2014
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Perkutane Diskektomie unter Fluoroskopie und CT-Kontrolle
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Nein
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1.8.2014
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Pionen-Strahlentherapie
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Nein
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1.4.2000
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Low-dose-rate-Brachytherapie
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Ja
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Mit Jod-125- oder Palladium-103-seeds. Bei lokalisiertem Prostatakarzinom mit niedrigem oder mittlerem Rezidivrisiko und
- einer Lebenserwartung > 5 Jahre
- einem Prostatavolumen < 60 ccm
- keinen schweren obstruktiven Harn-Abflussstörungen.
Qualifiziertes Zentrum mit enger interdisziplinärer Kooperation zwischen Fachärzten für Urologie, Radio-Onkologie und Medizin-Physikern.
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1.9.2006,
1.1.2014
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Ambulante stereotaktische Radiotherapie (Photonen) der feuchten altersbedingten Makuladegeneration
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Nein
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1.10.2018,
1.1.2021
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Protonen-Strahlentherapie
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Durchführung am Paul-Scherrer-Institut Villigen
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.4.2023
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|
Ja
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a) Bei intraokulären Melanomen.
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Ja
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b) Wenn aufgrund von enger Nachbarschaft zu strahlenempfindlichen Organen oder aufgrund von besonderem Schutzbedarf des kindlichen oder jugendlichen Organismus keine ausreichende Photonenbestrahlung möglich ist.
Bei folgenden Indikationen:
- Tumore im Bereich des Schädels (Chordome, Chondrosarkome, Plattenepithelkarzinome, Adeno- und adenocystische Karzinome, Lymphoepitheliome, Mucoepidermoidkarzinome, Esthesioneuroblastome, Weichteil- und Knochensarkome, undifferenzierte Karzinome, seltene Tumore wie z.B. Paragangliome)
- Tumore des Hirns und der Hirnhäute (Gliome Grad 1 und 2, Meningiome)
- Tumore ausserhalb des Schädels im Bereich der Wirbelsäule, des Körperstamms und der Extremitäten (Weichteil- und Knochensarkome)
- Tumore bei Kindern und Jugendlichen.
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Ja
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c) Bei nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) UICC-Stadien IIB und IIIA/B, im Rahmen der randomisiert kontrollierten Studie RTOG 1308.
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1.8.2020-31.12.2025
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Ja
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d) Bei lokal fortgeschrittenem Ösophaguskarzinom (≥ T2 oder N+, M0), im Rahmen der randomisiert kontrollierten PROTECT-Studie.
Für die Indikation Ösophaguskarzinom ist eine indikationsspezifische Pauschale zu vereinbaren.
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1.4.2023-31.12.2026
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Nein
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- Postoperative Radiotherapie von Mammakarzinomen
- Alle übrigen Indikationen
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1.1.2016,
1.10.2018,
1.8.2020
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Radiochirurgie (LINAC, Gamma-Knife)
|
Ja
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Bei folgenden Indikationen:
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1.4.2000
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- Akustikusneurinome
- Rezidive von Hypophysenadenomen oder Kraniopharyngeomen
- nicht radikal operable Hypophysenadenome oder Kraniopharyngeome
- arterio-venöse Missbildungen
- Meningeome
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1.4.2000
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|
Ja
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Bei funktionellen Störungen, insbesondere Schmerzsyndromen (z.B. Trigeminusneuralgie, Cluster-Kopfschmerz), Bewegungsstörungen (z.B. essenzieller Tremor, bei Morbus Parkinson), Epilepsien (z.B. Temporallappenepilepsien, epileptische Hamartome, extratemporale Epilepsien)
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1.4.2000,
1.1.2014
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Radiochirurgie mit LINAC oder Gamma-Knife
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Ja
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Bei folgenden Indikationen:
- bei Hirnmetastasen mit einem Volumen von maximal 25 cm³ bzw. einem Durchmesser von maximal 3.5 cm, wenn nicht mehr als drei Metastasen vorliegen und das Grundleiden unter Kontrolle ist (keine systemischen Metastasen nachweisbar), zur Beseitigung nicht anders behandelbarer Schmerzen;
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1.9.2006,
1.1.2021
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- bei primären malignen Hirntumoren mit einem Volumen von maximal 25 cm³ bzw. einem Durchmesser von maximal 3.5 cm, wenn der Tumor auf Grund der Lokalisation nicht operabel ist.
Für die Radiochirurgie mit dem Gamma-Knife ist eine indikationsspezifische Pauschale zu vereinbaren.
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Implantation von Goldmarkern
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Ja
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Zur Bestrahlungsmarkierung der Prostata
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1.1.2014
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Injektion von Polyethylenglykol-Hydrogel
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Nein
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Als Abstandhalter zwischen Prostata und Rektum bei der Bestrahlung der Prostata.
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1.1.2014
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Transperineale Implantation eines biodegradierbaren Ballons
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Nein
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Als Abstandhalter zwischen Prostata und Rektum bei der perkutanen Bestrahlung der Prostata.
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1.1.2016
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Regionäre Oberflächenhyperthermie zwecks Tumortherapie in Kombination mit externer Strahlentherapie oder Brachytherapie
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Ja
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Bei folgenden Indikationen:
- Inoperable Brust/Brustwandrezidive bei Mammakarzinom in vorbestrahltem Areal
- Inoperable Lymphknotenmetastasen von HNO-Tumoren in vorbestrahltem Areal
- Oberflächliche Lymphknotenmetastasen und Lokalrezidive bei malignem Melanom
- Tumor-Lokalrezidive mit Kompressionssymptomatik in palliativer Situation
Die Behandlungen erfolgen im Rahmen einer Klinik, die dem Swiss Hyperthermia Network angeschlossen ist. Indikationsstellung durch dessen Tumorboard.
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1.7.2017
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Regionäre Tiefenhyperthermie zwecks Tumortherapie in Kombination mit externer Strahlentherapie oder Brachytherapie
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Ja
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Die Behandlungen erfolgen im Rahmen einer Klinik, die dem Swiss Hyperthermia Network angeschlossen ist. Indikationsstellung durch dessen Tumorboard.
Bei folgenden Indikationen:
- Cervix-Karzinom, bei Kontraindikation für Chemotherapie oder lokal vorbestrahlt
- Schmerzhafte Knochenmetastasen der Wirbelsäule und des Beckens, Herdtiefe > 5 cm
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1.7.2017,
1.3.2019,
31.12.2020,
1.4.2023
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Ja
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- Weichteil-Sarkom (Funktionserhalt), bei Kontraindikation für Chemotherapie
- Tumor-Lokalrezidive mit Kompressionssymptomatik in palliativer Situation, Herdtiefe > 5 cm
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1.7.2017,
1.3.2019,
31.12.2020,
1.4.2023-30.6.2023
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Selektive interstitielle Radiotherapie (SIRT) mit Y-90 Harzmikrosphären
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Ja
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Bei inoperablen chemotherapierefraktären Lebertumoren, bei welchen andere lokalablative Verfahren nicht möglich sind oder keine Wirkung gezeigt haben.
Durchführung in einem interdisziplinären, hepatobiliären Zentrum mit hepatobiliärer Sprechstunde (spezialisierte hepatobiliäre Chirurgie, interventioneller Radiologie, Nuklearmedizin und Medizinische Onkologie).
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1.1.2014
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Positron-Emissions-Tomographie (PET/CT, PET/MR) ohne Abklärung von Demenz
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Ja
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Verwendete Radiopharmazeutika, Indikationen und Fragestellungen gemäss den klinischen Richtlinien der SGNM vom 10. Dezember 202150.
Die verwendeten Radiopharmazeutika müssen über eine gültige Zulassung verfügen.
Durchführung in Zentren, welche die administrativen Richtlinien vom 1. März 202151 der Schweizerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (SGNM) erfüllen.
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1.9.2006,
1.1.2014,
1.1.2015,
1.1.2016,
1.1.2017,
1.7.2017,
1.1.2018,
1.10.2018,
1.3.2019,
1.2.2020,
1.7.2020,
1.8.2020,
1.4.2023
|
|
Positron-Emissions-Tomographie (PET/CT, PET/MR) zur Abklärung von Demenz
|
Ja
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Die verwendeten Radiopharmazeutika müssen über eine gültige Zulassung verfügen.
Durchführung in Zentren, welche die administrativen Richtlinien vom 1. März 202152 der Schweizerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (SGNM) erfüllen.
a) Mittels 18F-Fluoro-Deoxy-Glucose (FDG):
als weiterführende Untersuchung in unklaren Fällen, nach interdisziplinärer Vorabklärung und nach Verordnung durch Fachärzte für Allgemeine Innere Medizin mit Schwerpunkt Geriatrie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2000, revidiert am 21. Juni 201853), Psychiatrie und Psychotherapie oder Neurologie; bei einem Mini-Mental-Status Test (MMST) von mindestens 10 Punkten und einer Dauer der Demenz von maximal 5 Jahren;
Kostenübernahme für Untersuchungen ab dem 81. Altersjahr und für sequentielle Untersuchungen mit PET oder SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography) nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
b) Mittels markiertem Amyloid-Tracer:
als weiterführende Untersuchung in unklaren Fällen, nach inkonklusiver Liquordiagnostik oder wenn eine Lumbalpunktion nicht möglich oder kontraindiziert ist, nach interdisziplinärer Vorabklärung und nach Verordnung durch Fachärzte für Allgemeine Innere Medizin mit Schwerpunkt Geriatrie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2000, revidiert am 21. Juni 201854), Psychiatrie und Psychotherapie oder Neurologie; bis zum vollendeten 80. Altersjahr, bei einem Mini-Mental-Status Test (MMST) von mindestens 10 Punkten und einer Dauer der Demenz von maximal 5 Jahren; keine vorausgegangene Untersuchung mit PET oder SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography).
|
1.9.2006,
1.1.2014,
1.1.2015,
1.1.2017,
1.2.2020,
1.8.2020,
1.4.2023
|
|
Positron-Emissions-Tomographie (PET/CT, PET/MR)
|
Nein
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Mittels Yttrium-90 nach Radiosynoviorthese des Kniegelenks
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1.4.2023
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Akupunktur
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Ja
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Durch Ärzte mit einer Weiterbildung in Akupunktur, die dem Fähigkeitsprogramm "Akupunktur - Chinesische Arzneitherapie - TCM (ASA)" des Schweizerischen Instituts für Weiter- und Fortbildung (SIWF) vom 1. Juli 2015, revidiert am 23. Juni 201755, entspricht.
|
1.9.2006,
1.1.2014,
1.8.2020,
1.1.2022
|
|
Anthroposophische Medizin
|
Nein
|
|
1.9.2006,
1.1.2014
|
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Arzneimitteltherapie der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
|
Nein
|
|
1.9.2006,
1.1.2014
|
|
Ärztliche Klassische Homöopathie
|
Nein
|
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1.9.2006,
1.1.2014
|
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Phytotherapie
|
Nein
|
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1.9.2006
|
|
Störfeldtherapie (Neuraltherapie nach Huneke)
|
Nein
|
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1.9.2006,
1.1.2014
|
|
Ozon-Therapie (alle Anwendungen)
|
Nein
|
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1.4.2000,
1.4.2023
|
|
Oxyvenierungstherapie
(intravenöse Gabe von Sauerstoff, Synonyme: Sauerstofftherapie nach Regelsberger, Sauerstoff-Insufflation, Sauerstoff-Infusions-Therapie, Komplexe intravenöse Sauerstofftherapie)
|
Nein
|
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1.4.2000,
1.4.2023
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Sauerstoff-Mehrschritttherapie nach von Ardenne
(alle Varianten und Prozesse inkl. Oxicur-Sauerstoff-Kur, Oxicur-Sauerstoff-Mehrschritt-Aktivierung, Sauerstoff-Vitalkur)
|
Nein
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1.4.2023
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|
Frischzellentherapie
|
Nein
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1.4.2000
|
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Serozytotherapie
|
Nein
|
|
1.4.2000
|
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Musiktherapie
|
Nein
|
|
1.4.2000
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Stationäre Rehabilitation
|
Ja
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006
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Rehabilitation für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes
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Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
Die Rehabilitation bei Hauptdiagnose periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) und Diabetes erfolgt ambulant.
Die kardiale Rehabilitation kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Eher für eine stationäre Rehabilitation sprechen:
- erhöhtes kardiales Risiko
- verminderte Leistung des Myokards
- Komorbidität (Diabetes mellitus, COPD usw.).
Die Dauer eines ambulanten Rehabilitationsprogramms beträgt je nach Intensität des Behandlungsangebotes zwischen zwei und sechs Monaten.
Die Rehabilitation wird in einer ärztlich geleiteten Institution durchgeführt, welche bezüglich Programmablauf, Personal und Infrastruktur den nachfolgenden Vorgaben entspricht:
Kardiale Rehabilitation: Anforderungsprofil der Schweizerischen Arbeitsgruppe für kardiale Rehabilitation (SAKR) der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie für von der SAKR offiziell anerkannte Rehabilitations-Kliniken/Institutionen vom 15. März 201156.
Rehabilitation bei PAVK: Anforderungsprofil der Schweizerischen Gesellschaft für Angiologie vom 5. März 200957.
Rehabilitation bei Diabetes: Anforderungsprofil der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie vom 17. November 201058.
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1.4.2000,
1.1.2014,
1.10.2018
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|
|
Ja
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Indikationen:
- Patienten mit Status nach Myokardinfarkt, mit oder ohne PTCA
- Patienten mit Status nach Bypass-Operation
- Status nach anderen Interventionen am Herzen oder an den grossen Gefässen
- Patienten nach PTCA, vor allem bei vorgängiger Inaktivierung und/oder Vorliegen multipler Risikofaktoren
- Patienten mit chronischer Herzkrankheit und multiplen therapierefraktären Risikofaktoren und sonst guter Lebenserwartung
- Patienten mit chronischer Herzkrankheit und mit schlechter Ventrikelfunktion
- Patienten mit Diabetes mellitus Typ II (Limitation: höchstens einmal in drei Jahren).
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|
|
Ja
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Patienten mit symptomatischer peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK), ab Stadium IIa nach Fontaine.
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|
|
Nein
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Patienten mit asymptomatischer peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK), im Stadium I nach Fontaine.
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1.1.2014
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|
Pulmonale Rehabilitation
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Ja
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Programme für Patienten mit schweren chronischen Lungenkrankheiten.
Die Therapie kann ambulant oder stationär in einer ärztlich geleiteten Institution durchgeführt werden. Programmablauf, Personal und Infrastruktur müssen dem Anforderungsprofil der Schweizerischen Gesellschaft für Pneumologie, Kommission für Pulmonale Rehabilitation und Patientenschulung von 200359 entsprechen.
Der Leiter des Programms muss durch die Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie, Kommission für Pulmonale Rehabilitation und Patientenschulung, anerkannt sein.
Kostenübernahme maximal einmal pro Jahr.
Kostenübernahme nur auf vorgängige besondere Gutsprache der Kasse, welche die Empfehlung des Vertrauensarztes berücksichtigt.
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1.9.2006,
1.1.2014
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Massnahmen
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Leistungspflicht
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Voraussetzungen
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gültig ab
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Allgemeinnarkose zur Ermöglichung von diagnostischen oder therapeutischen Eingriffen (inkl. zahnmedizinischen Eingriffen)
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Ja
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Wenn diagnostische und therapeutische Eingriffe wegen einer schweren geistigen oder körperlichen Behinderung ohne Narkose nicht möglich sind.
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1.1.2014
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|
Infiltrationsanästhesie, lokal und regional (lokale und segmentale Neuraltherapie)
|
Ja
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|
1.1.2014
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Kryoneurolyse
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Nein
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Bei der Behandlung von Schmerzen der lumbalen intervertebralen Gelenke.
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1.4.2000
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Denervation der Facettengelenke mittels Radiofrequenztherapie
|
Nein
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1.9.2006
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Massnahme
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Voraussetzung
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f) monoklonaler Antikörper zur RSV-Prophylaxe
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Indikationsstellung gemäss den Empfehlungen "Konsensus Statement zur Prävention von Respiratory Syncytial Virus (RSV)-Infektionen mit dem humanisierten monoklonalen Antikörper Palivizumab (Synagis®) (Update 2016)"61 der interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Pädiatrischen Infektiologie-Gruppe der Schweiz (PIGS), der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (SGPP), der Schweizerischen Gesellschaft für Kinderkardiologie (SGK) und der Schweizerischen Gesellschaft für Neonatologie (SGN).
Bei ehemaligen Frühgeborenen mit bronchopulmonaler Dysplasie: Indikationsstellung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neonatologie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Juli 2015, revidiert am 17. Juni 202162) oder pädiatrischer Pneumologie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Juli 2004, revidiert am 16. Juni 201663).
Bei Kindern mit hämodynamisch signifikantem kongenitalem Herzvitium: Indikationsstellung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt pädiatrischer Kardiologie (Weiterbildungsprogramm vom 1. Juli 2004, revidiert am 16. Juni 201664).
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g) Passive Immunisierung mit Covid-19-Antikörper
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Bei immundefizienten Personen mit höchster Priorität für die passive Immunisierungstherapie gemäss "Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland", Version vom 26. April 202265, sowie bei Personen mit Sichelzellanämie.
Die Kosten werden nur für Antikörperpräparate übernommen, die für die betreffenden Indikationen über die nötige Zulassung verfügen.
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|
Co-Marketing-Präparat
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GTIN
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Basispräparat
|
GTIN
|
Wirkstoff
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Zulassungsinhaberin des Co-Marketing-Präparats
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Aufnahme
|
|
Atorvastatin Viatris
|
|
Sortis
|
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 10 mg, 30 Stk
|
7680616570017
|
Sortis, Filmtabl 10 mg, 30 Stk
|
7680540850285
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 10 mg, 100 Stk
|
7680616570024
|
Sortis, Filmtabl 10 mg, 100 Stk
|
7680540850360
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 20 mg, 30 Stk
|
7680616570031
|
Sortis, Filmtabl 20 mg, 30 Stk
|
7680540850445
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 20 mg, 100 Stk
|
7680616570048
|
Sortis, Filmtabl 20 mg, 100 Stk
|
7680540850520
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 40 mg, 30 Stk
|
7680616570055
|
Sortis, Filmtabl 40 mg, 30 Stk
|
7680540850605
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 40 mg, 100 Stk
|
7680616570062
|
Sortis, Filmtabl 40 mg, 100 Stk
|
7680540850797
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 80 mg, 30 Stk
|
7680616570079
|
Sortis, Filmtabl 80 mg, 30 Stk
|
7680540851091
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Atorvastatin Viatris, Filmtabl 80 mg, 100 Stk
|
7680616570086
|
Sortis, Filmtabl 80 mg, 100 Stk
|
7680540851176
|
Atorvastatinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Esomep
|
|
Nexium
|
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
|
|
Esomep i.v., Trockensub 40 mg, Amp 1 Stk
|
7680605760016
|
Nexium, Trockensub 40 mg i.v., Vial 1 Stk
|
7680567300015
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 20 mg, 14 Stk
|
7680605740018
|
Nexium Mups 20, Tabl 20 mg, 14 Stk
|
7680556090163
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 20 mg, 28 Stk
|
7680605740025
|
Nexium Mups 20, Tabl 20 mg, 28 Stk
|
7680556090187
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 20 mg, 56 Stk
|
7680605740032
|
Nexium Mups 20, Tabl 20 mg, 56 Stk
|
7680556090200
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 20 mg, 98 Stk
|
7680605740049
|
Nexium Mups 20, Tabl 20 mg, 98 Stk
|
7680556090224
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 40 mg, 14 Stk
|
7680605740063
|
Nexium Mups 40, Tabl 40 mg, 14 Stk
|
7680556090385
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 40 mg, 28 Stk
|
7680605740070
|
Nexium Mups 40, Tabl 40 mg, 28 Stk
|
7680556090408
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 40 mg, 56 Stk
|
7680605740087
|
Nexium Mups 40, Tabl 40 mg, 56 Stk
|
7680556090422
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Esomep MUPS, Tabl 40 mg, 98 Stk
|
7680605740094
|
Nexium Mups 40, Tabl 40 mg, 98 Stk
|
7680556090446
|
Esomeprazolum
|
Grünenthal Pharma AG
|
01.12.2012
|
|
Sequase
|
|
Seroquel
|
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
|
|
Sequase, Filmtabl 25 mg, 60 Stk
|
7680623310019
|
Seroquel, Filmtabl 25 mg, 60 Stk
|
7680541820317
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Sequase, Filmtabl 100 mg, 60 Stk
|
7680623310026
|
Seroquel, Filmtabl 100 mg, 60 Stk
|
7680541820744
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Sequase, Filmtabl 100 mg, 100 Stk
|
7680623310033
|
Seroquel, Filmtabl 100 mg, 100 Stk
|
7680541820829
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Sequase, Filmtabl 200 mg, 60 Stk
|
7680623310040
|
Seroquel, Filmtabl 200 mg, 60 Stk
|
7680541821123
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Sequase, Filmtabl 200 mg, 100 Stk
|
7680623310057
|
Seroquel, Filmtabl 200 mg, 100 Stk
|
7680541821208
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Sequase, Filmtabl 300 mg, 60 Stk
|
7680623310064
|
Seroquel, Filmtabl 300 mg, 60 Stk
|
7680541821710
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Sequase, Filmtabl 300 mg, 100 Stk
|
7680623310071
|
Seroquel, Filmtabl 300 mg, 100 Stk
|
7680541821987
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Clopidogrel Zentiva
|
|
Plavix
|
|
Clopidogrelum
|
Helvepharm AG
|
|
|
Clopidogrel Zentiva, Filmtabl 75 mg, 28 Stk
|
7680604050033
|
Plavix, Tabl 75 mg, 28 Stk
|
7680545090143
|
Clopidogrelum
|
Helvepharm AG
|
01.12.2012
|
|
Clopidogrel Zentiva, Filmtabl 75 mg, 84 Stk
|
7680604050040
|
Plavix, Tabl 75 mg, 84 Stk
|
7680545090228
|
Clopidogrelum
|
Helvepharm AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS
|
|
Atacand plus
|
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 8/12.5 mg, 28 Stk
|
7680624990012
|
Atacand plus, Tabl 8/12.5 mg, 28 Stk
|
7680548750297
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 8/12.5 mg, 98 Stk
|
7680624990029
|
Atacand plus, Tabl 8/12.5 mg, 98 Stk
|
7680548750372
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 16/12.5 mg, 28 Stk
|
7680624990036
|
Atacand plus, Tabl 16/12.5 mg, 28 Stk
|
7680548750532
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 16/12.5 mg, 98 Stk
|
7680624990043
|
Atacand plus, Tabl 16/12.5 mg, 98 Stk
|
7680548750617
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 32/12.5 mg, 28 Stk
|
7680624990050
|
Atacand plus, Tabl 32/12.5 mg, 28 Stk
|
7680548750907
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 32/12.5 mg, 98 Stk
|
7680624990067
|
Atacand plus, Tabl 32/12.5 mg, 98 Stk
|
7680548750914
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 32/25 mg, 28 Stk
|
7680624990074
|
Atacand plus, Tabl 32/25 mg, 28 Stk
|
7680548750938
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek PLUS, Tabl 32/25 mg, 98 Stk
|
7680624990081
|
Atacand plus, Tabl 32/25 mg, 98 Stk
|
7680548750945
|
Candesartanum cilexetilum, Hydrochlorothiazidum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek
|
|
Atacand
|
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
|
|
Pemzek, Tabl 4 mg, 7 Stk
|
7680624980013
|
Atacand, Tabl 4 mg, 7 Stk
|
7680542300283
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek, Tabl 8 mg, 28 Stk
|
7680624980020
|
Atacand, Tabl 8 mg, 28 Stk
|
7680542300443
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek, Tabl 8 mg, 98 Stk
|
7680624980037
|
Atacand, Tabl 8 mg, 98 Stk
|
7680542300528
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek, Tabl 16 mg, 28 Stk
|
7680624980044
|
Atacand, Tabl 16 mg, 28 Stk
|
7680542300795
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek, Tabl 16 mg, 98 Stk
|
7680624980051
|
Atacand, Tabl 16 mg, 98 Stk
|
7680542300870
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek, Tabl 32 mg, 28 Stk
|
7680624980068
|
Atacand, Tabl 32 mg, 28 Stk
|
7680542301174
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Pemzek, Tabl 32 mg, 98 Stk
|
7680624980075
|
Atacand, Tabl 32 mg, 98 Stk
|
7680542301259
|
Candesartanum cilexetilum
|
AstraZeneca AG
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer
|
|
Efexor
|
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 37.500 mg, 7 Stk
|
7680621290016
|
Efexor ER 37.5, Kaps 37.500 mg, 7 Stk
|
7680541680713
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 37.500 mg, 28 Stk
|
7680621290023
|
Efexor ER 37.5, Kaps 37.500 mg, 28 Stk
|
7680541680720
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 75 mg, 14 Stk
|
7680621290030
|
Efexor ER 75, Kaps 75 mg, 14 Stk
|
7680541680126
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 75 mg, 28 Stk
|
7680621290047
|
Efexor ER 75, Kaps 75 mg, 28 Stk
|
7680541680201
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 75 mg, 98 Stk
|
7680621290054
|
Efexor ER 75, Kaps 75 mg, 98 Stk
|
7680541680393
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 150 mg, 14 Stk
|
7680621290061
|
Efexor ER 150, Kaps 150 mg, 14 Stk
|
7680541680478
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 150 mg, 28 Stk
|
7680621290078
|
Efexor ER 150, Kaps 150 mg, 28 Stk
|
7680541680553
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Venlafaxin
Pfizer ER, Ret Kaps 150 mg, 98 Stk
|
7680621290085
|
Efexor ER 150, Kaps 150 mg, 98 Stk
|
7680541680638
|
Venlafaxinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Amlodipin Pfizer
|
|
Norvasc
|
|
Amlodipinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
|
|
Amlodipin Pfizer, Tabl 5 mg, 30 Stk
|
7680592610011
|
Norvasc, Tabl 5 mg, 30 Stk
|
7680500440174
|
Amlodipinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Amlodipin Pfizer, Tabl 5 mg, 100 Stk
|
7680592610028
|
Norvasc, Tabl 5 mg, 100 Stk
|
7680500440259
|
Amlodipinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Amlodipin Pfizer, Tabl 10 mg, 30 Stk
|
7680592610035
|
Norvasc, Tabl 10 mg, 30 Stk
|
7680500440334
|
Amlodipinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Amlodipin Pfizer, Tabl 10 mg, 100 Stk
|
7680592610042
|
Norvasc, Tabl 10 mg, 100 Stk
|
7680500440419
|
Amlodipinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.12.2012
|
|
Irbesartan Zentiva
|
|
Aprovel
|
|
Irbesartanum
|
Helvepharm AG
|
|
|
Irbesartan Zentiva, Filmtabl 150 mg, 28 Stk
|
7680622800016
|
Aprovel 150, Filmtabl 150 mg, 28 Stk
|
7680542501185
|
Irbesartanum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2014
|
|
Irbesartan Zentiva, Filmtabl 150 mg, 98 Stk
|
7680622800023
|
Aprovel 150, Filmtabl 150 mg, 98 Stk
|
7680542501260
|
Irbesartanum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2014
|
|
Irbesartan Zentiva, Filmtabl 300 mg, 28 Stk
|
7680622800030
|
Aprovel 300, Filmtabl 300 mg, 28 Stk
|
7680542501345
|
Irbesartanum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2014
|
|
Irbesartan Zentiva, Filmtabl 300 mg, 98 Stk
|
7680622800047
|
Aprovel 300, Filmtabl 300 mg, 98 Stk
|
7680542501420
|
Irbesartanum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2014
|
|
Azithromycin Pfizer
|
|
Zithromax
|
|
Azithromycinum
|
Pfizer AG
|
|
|
Azithromycin Pfizer, Filmtabl 250 mg, 4 Stk
|
7680612560012
|
Zithromax, Filmtabl 250 mg, 4 Stk
|
7680534880137
|
Azithromycinum
|
Pfizer AG
|
01.04.2014
|
|
Azithromycin Pfizer, Filmtabl 250 mg, 6 Stk
|
7680612560029
|
Zithromax, Filmtabl 250 mg, 6 Stk
|
7680534880212
|
Azithromycinum
|
Pfizer AG
|
01.04.2014
|
|
Azithromycin Pfizer, Susp 200 mg/5ml, 15 ml
|
7680612570011
|
Zithromax, Susp 200 mg/5ml, 15 ml
|
7680513520177
|
Azithromycinum
|
Pfizer AG
|
01.04.2014
|
|
Azithromycin Pfizer, Susp 200 mg/5ml, 30 ml
|
7680612570028
|
Zithromax, Susp 200 mg/5ml, 30 ml
|
7680513520252
|
Azithromycinum
|
Pfizer AG
|
01.04.2014
|
|
Zoledronat Osteo Sandoz
|
|
Aclasta
|
|
Acidum zoledronicum
|
Sandoz Pharmaceuticals AG
|
|
|
Zoledronat Osteo Sandoz, Inf Lös 5 mg/100ml, Amp 1 Stk
|
7680626260014
|
Aclasta, Inf Lös 5 mg/
100 ml, Amp 100 ml |
7680573630014
|
Acidum zoledronicum
|
Sandoz Pharmaceuticals AG
|
01.04.2015
|
|
Irbesartan HCT Zentiva
|
|
CoAprovel
|
|
Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum
|
Helvepharm AG
|
|
|
Irbesartan HCT Zentiva, Filmtabl 150/12.5 mg, 28 Stk
|
7680622780011
|
CoAprovel, Filmtabl 150/12.5, 28 Stk
|
7680548420664
|
Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2015
|
|
Irbesartan HCT Zentiva, Filmtabl 150/12.5 mg, 98 Stk
|
7680622780028
|
CoAprovel, Filmtabl 150/12.5, 98 Stk
|
7680548420749
|
Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2015
|
|
Irbesartan HCT Zentiva, Filmtabl 300/12.5 mg, 28 Stk
|
7680622780035
|
CoAprovel, Filmtabl 300/12.5, 28 Stk
|
7680548420824
|
Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2015
|
|
Irbesartan HCT Zentiva, Filmtabl 300/12.5 mg, 98 Stk
|
7680622780042
|
CoAprovel, Filmtabl 300/12.5, 98 Stk
|
7680548420909
|
Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2015
|
|
Irbesartan HCT Zentiva, Filmtabl 300/25 mg, 28 Stk
|
7680622780059
|
CoAprovel, Filmtabl 300/25, 28 Stk
|
7680548421043
|
Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2015
|
|
Irbesartan HCT Zentiva, Filmtabl 300/25 mg, 98 Stk
|
7680622780066
|
CoAprovel, Filmtabl 300/25, 98 Stk
|
7680548421128
|
Irbesartanum, Hydrochlorothiazidum
|
Helvepharm AG
|
01.04.2015
|
|
Sequase XR
|
|
Seroquel XR
|
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 50 mg, 60 Stk
|
7680632550017
|
Seroquel XR, Ret Tabl 50 mg, 60 Stk
|
7680581080016
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 150 mg, 60 Stk
|
7680632550024
|
Seroquel XR, Ret Tabl 150 mg, 60 Stk
|
7680581080085
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 150 mg, 100 Stk
|
7680632550031
|
Seroquel XR, Ret Tabl 150 mg, 100 Stk
|
7680581080092
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 200 mg, 60 Stk
|
7680632550048
|
Seroquel XR, Ret Tabl 200 mg, 60 Stk
|
7680581080023
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 200 mg, 100 Stk
|
7680632550055
|
Seroquel XR, Ret Tabl 200 mg, 100 Stk
|
7680581080030
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 300 mg, 60 Stk
|
7680632550062
|
Seroquel XR, Ret Tabl 300 mg, 60 Stk
|
7680581080047
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 300 mg, 100 Stk
|
7680632550079
|
Seroquel XR, Ret Tabl 300 mg, 100 Stk
|
7680581080054
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 400 mg, 60 Stk
|
7680632550086
|
Seroquel XR, Ret Tabl 400 mg, 60 Stk
|
7680581080061
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Sequase XR, Ret Tabl 400 mg, 100 Stk
|
7680632550093
|
Seroquel XR, Ret Tabl 400 mg, 100 Stk
|
768058100078
|
Quetiapinum
|
AstraZeneca AG
|
01.01.2016
|
|
Azithromycin Pfizer
|
|
Zithromax
|
|
Azithromycinum
|
Pfizer AG
|
|
|
Azithromycin Pfizer, Filmtabl 500 mg, 3 Stk
|
7680612560036
|
Zithromax, Filmtabl 500 mg, 3 Stk
|
7680534880014
|
Azithromycinum
|
Pfizer AG
|
01.01.2016
|
|
Letrozol Sandoz
|
|
Femara
|
|
Letrozolum
|
Sandoz Pharmaceuticals AG
|
|
|
Letrozol Sandoz, Filmtabl 2.500 mg, 30 Stk
|
7680624070035
|
Femara, Filmtabl 2.500 mg, 30 Stk
|
7680540180016
|
Letrozolum
|
Sandoz Pharmaceuticals AG
|
01.01.2017
|
|
Letrozol Sandoz, Filmtabl 2.500 mg, 100 Stk
|
7680624070042
|
Femara, Filmtabl 2.500 mg, 100 Stk
|
7680540180023
|
Letrozolum
|
Sandoz Pharmaceuticals AG
|
01.01.2017
|
|
Trimipramine Zentiva
|
|
Surmontil
|
|
Trimipraminum
|
Helvepharm AG
|
|
|
Trimipramine Zentiva, Tabl 25 mg, 50 Stk
|
7680583450091
|
Surmontil, Tabl 25 mg, 50 Stk
|
7680287890179
|
Trimipraminum
|
Helvepharm AG
|
01.01.2017
|
|
Trimipramine Zentiva, Tabl 25 mg, 200 Stk
|
7680583450107
|
Surmontil, Tabl 25 mg, 200 Stk
|
7680287890681
|
Trimipraminum
|
Helvepharm AG
|
01.01.2017
|
|
Trimipramine Zentiva, Tabl 100 mg, 20 Stk
|
7680583450114
|
Surmontil, Tabl 100 mg, 20 Stk
|
7680287890339
|
Trimipraminum
|
Helvepharm AG
|
01.01.2017
|
|
Trimipramine Zentiva, Tabl 100 mg, 100 Stk
|
7680583450121
|
Surmontil, Tabl 100 mg, 100 Stk
|
7680287890414
|
Trimipraminum
|
Helvepharm AG
|
01.01.2017
|
|
Trimipramine Zentiva, Tropfen 40 mg/ml, 30 ml
|
7680583460021
|
Surmontil, Tropfen 4 %, 30 ml
|
7680294790110
|
Trimipraminum
|
Helvepharm AG
|
01.01.2017
|
|
Crestastatin
|
|
Crestor
|
|
Rosuvastatin
|
AstraZeneca AG
|
|
|
Crestastatin, Filmtabl 5 mg, 30 Stk
|
7680663610018
|
Crestor, Filmtabl 5 mg, 30 Stk
|
7680561390029
|
Rosuvastatinum
|
AstraZeneca AG
|
01.07.2017
|
|
Crestastatin, Filmtabl 5 mg, 100 Stk
|
7680663610025
|
Crestor, Filmtabl 5 mg, 100 Stk
|
7680561390043
|
Rosuvastatinum
|
AstraZeneca AG
|
01.07.2017
|
|
Crestastatin, Filmtabl 10 mg, 30 Stk
|
7680663610049
|
Crestor, Filmtabl 10 mg, 30 Stk
|
7680561390067
|
Rosuvastatinum
|
AstraZeneca AG
|
01.07.2017
|
|
Crestastatin, Filmtabl 10 mg, 100 Stk
|
7680663610056
|
Crestor, Filmtabl 10 mg, 100 Stk
|
7680561390081
|
Rosuvastatinum
|
AstraZeneca AG
|
01.07.2017
|
|
Crestastatin, Filmtabl 20 mg, 30 Stk
|
7680663610070
|
Crestor, Filmtabl 20 mg, 30 Stk
|
7680561390104
|
Rosuvastatinum
|
AstraZeneca AG
|
01.07.2017
|
|
Crestastatin, Filmtabl 20 mg, 100 Stk
|
7680663610087
|
Crestor, Filmtabl 20 mg, 100 Stk
|
7680561390128
|
Rosuvastatinum
|
AstraZeneca AG
|
01.07.2017
|
|
Ezetimibe
|
|
Ezetrol
|
|
Ezetimibum
|
Organon GmbH
|
|
|
Ezetimibe
Organon, Tabl 10 mg, 28 Stk
|
7680665510033
|
Ezetrol, Tabl 10 mg, 28 Stk
|
7680561950025
|
Ezetimibum
|
Organon GmbH
|
01.01.2018
|
|
Ezetimibe
Organon, Tabl 10 mg, 98 Stk
|
7680665510040
|
Ezetrol, Tabl 10 mg, 98 Stk
|
7680561950049
|
Ezetimibum
|
Organon GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer
|
|
Lyrica
|
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 25 mg, 14 Stk
|
7680656780018
|
Lyrica, Kaps 25 mg, 14 Stk
|
7680570570023
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 25 mg, 56 Stk
|
7680656780117
|
Lyrica, Kaps 25 mg, 56 Stk
|
7680570570016
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 50 mg, 14 Stk
|
7680656780124
|
Lyrica, Kaps 50 mg, 14 Stk
|
7680570570030
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 50 mg, 84 Stk
|
7680656780025
|
Lyrica, Kaps 50 mg, 84 Stk
|
7680570570429
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 75 mg, 14 Stk
|
7680656780032
|
Lyrica, Kaps 75 mg, 14 Stk
|
7680570570160
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 75 mg, 56 Stk
|
7680656780049
|
Lyrica, Kaps 75 mg, 56 Stk
|
7680570570207
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 100 mg, 84 Stk
|
7680656780094
|
Lyrica, Kaps 100 mg, 84 Stk
|
7680570570603
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 150 mg, 56 Stk
|
7680656780056
|
Lyrica, Kaps 150 mg, 56 Stk
|
7680570570245
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 150 mg, 168 Stk
|
7680656780063
|
Lyrica, Kaps 150 mg, 168 Stk
|
7680570570481
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 200 mg, 84 Stk
|
7680656780100
|
Lyrica, Kaps 200 mg, 84 Stk
|
7680570570665
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 300 mg, 56 Stk
|
7680656780070
|
Lyrica, Kaps 300 mg, 56 Stk
|
7680570570368
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Pregabalin
Pfizer, Kaps 300 mg, 168 Stk
|
7680656780087
|
Lyrica, Kaps 300 mg, 168 Stk
|
7680570570542
|
Pregabalinum
|
Viatris Pharma GmbH
|
01.01.2018
|
|
Lenalidomid BMS
|
|
Revlimid
|
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
|
|
Lenalidomid BMS 2.5 mg, Hartkapseln, 21 Stk.
|
7680684900013
|
REVLIMID 2.5 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680577120061
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
01.08.2022
|
|
Lenalidomid BMS 5 mg, Hartkapseln, 21 Stk.
|
7680684900020
|
REVLIMID 5 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680577120016
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
01.08.2022
|
|
Lenalidomid BMS 7.5 mg, Hartkapseln, 21 Stk.
|
7680684900037
|
REVLIMID 7.5 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680577120078
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
01.08.2022
|
|
Lenalidomid BMS 10 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680684900044
|
REVLIMID 10 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680577120023
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
01.08.2022
|
|
Lenalidomid BMS 15 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680684900051
|
REVLIMID 15 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680577120030
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
01.08.2022
|
|
Lenalidomid BMS 20 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680684900068
|
REVLIMID 20 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680577120054
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
01.08.2022
|
|
Lenalidomid BMS 25 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680684900075
|
REVLIMID 25 mg, Hartkapseln 21 Stk.
|
7680577120047
|
Lenalidomidum
|
Bristol-Myers Squibb SA
|
01.08.2022
|