| 152.209 |
| Liechtensteinisches Landesgesetzblatt |
| Jahrgang 2024 |
Nr. 268 |
ausgegeben am 12. Juli 2024 |
Verordnung
vom 9. Juli 2024
über die Abänderung der Ausländerrecht-Gebührenverordnung
Aufgrund von Art. 90 Abs. 2 des Gesetzes vom 17. September 2008 über die Ausländer (Ausländergesetz; AuG), LGBl. 2008 Nr. 311, Art. 69 Abs. 2 des Gesetzes vom 20. November 2009 über die Freizügigkeit für EWR- und Schweizer Staatsangehörige (Personenfreizügigkeitsgesetz; PFZG), LGBl. 2009 Nr. 348, Art. 5 Abs. 4 des Gesetzes vom 1. Juni 1922 betreffend vorläufige Einhebung von Gerichts- und Verwaltungskosten und Gebühren, LGBl. 1922 Nr. 22, und Art. 35 bis 43 des Gesetzes vom 21. April 1922 über die allgemeine Landesverwaltungspflege, LGBl. 1922 Nr. 24, in den jeweils geltenden Fassungen, verordnet die Regierung:
Abänderung bisherigen Rechts
Die Verordnung vom 13. September 2011 über die Einhebung von Gebühren im Ausländerrecht (Ausländerrecht-Gebührenverordnung; Ausl-GebV), LGBl. 2011 Nr. 440, in der geltenden Fassung, wird wie folgt abgeändert:
Art. 6 Abs. 3
3) Das Ausländer- und Passamt kann aus administrativen Gründen auf die Einhebung von Verwaltungskosten nach Abs. 2 verzichten.
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Kundmachung in Kraft.
Fürstliche Regierung:
gez. Dr. Daniel Risch
Fürstlicher Regierungschef